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X-WR-CALNAME:Architekturnovember\, das BDA Architekturfestival in Baden-Wü
 rttemberg im November 2026
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SUMMARY:„Weiterbauen – Building on the Existing“\nSymposium des Insti
 tuts für öffentliche Bauten und Entwerfen
DESCRIPTION:Von: IÖB (Alexander Schwarz\, Fabio Magnano\, Roman Morschett\
 , Dorothee Riedle\, Jonas Schneck) Mit: Pablo Garrido Arnaiz\, Hermann Cze
 ch\, An Fonteyne\, Jörg Haspel\, Akos Moravánszky\, Laura Muyldermans\, 
 Klaus Jan Philipp\, Bie Plevoets\, Luise Rellensmann\, Alexander Schwarz\,
  Ondřej Synek\, Eva Stricker\, Susanne Vécsey In unserem Symposium wolle
 n wir Methoden zur Bewertung von Bestandsgebäuden reflektieren und neue S
 trategien des Weiterbauens erörtern. Uns interessieren entwurfliche Posit
 ionen\, die aus einem möglichst umfassenden Verstehen des bereits Bestehe
 nden schöpfen und daraus letztlich im Umbauen eine eigene räumliche Sinn
 lichkeit gewinnen. Der Bestand soll nicht nur ökologisch als physische\, 
 sondern auch baukünstlerisch als ideelle Ressource betrachtet werden. Da
 s Um- und Weiterbauen an bestehender Substanz ist vermutlich so alt wie da
 s Bauen selbst – eine Praxis\, die sich als anthropologische Konstante d
 urch die Menschheitsgeschichte zieht. Die Adaption vorhandener Gebäude wa
 r über weite Strecken der Baugeschichte der Normalfall. Moderne Sichtwei
 sen hingegen verstehen Architektur meist als autonome Disziplin\, der Blic
 k in die Zukunft bevorzugt den „reinen“ Neubau als sinnlich erfahrbare
 s Artefakt. Dagegen begreift die aufkommende Disziplin der Denkmalpflege G
 ebäude mehr als Teil eines prozesshaften\, kulturell und zeitlich eingebe
 tteten Kontinuums und entwickelt ein Bewusstsein für den Wert des Schü
 tzenswerten. Aus dem Bedürfnis nach einem internationalen Standard im Um
 gang mit historischen Bauten formuliert 1964 die Charta von Venedig Richtl
 inien\, darunter eine klare Unterscheidbarkeit zwischen Alt und Neu – ei
 ne Forderung\, in deren Folge eine moderne Alt- Neu Ästhetik des Bruchs b
 is heute virulent ist. Erfordert die komplexe Auseinandersetzung mit unser
 er gebauten Umwelt zwischen Ökologie und Ökonomie\, Erinnerungskultur un
 d historischem Zeugnis andere entwurfliche Strategien? &nbsp\;
LOCATION:Universität Stuttgart | K1 | Keplerstr. 11 | 70174 Stuttgart
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