Architekturnovember
Chronik 2019 – 2016

Stuttgart | Ausstellung | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 5 | 70174 Stuttgart

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Best Of 2019
Jahresausstellung der besten
studentischen Arbeiten aller
Studiengänge der Fakultät
Architektur und Gestaltung

Nach den erfolgreichen und gut besuchten Best Of-Ausstellungen der Vorjahre freuen wir uns, erneut in einer umfassenden Gesamtschau die erstklassigsten studentischen Arbeiten im gesamten Gebäude präsentieren zu können. Gezeigt werden die besten Ergebnisse aus Semesterprojekten und Abschluss-Arbeiten, die Studierende aller Studiengänge der Fakultät Architektur und Gestaltung in den vergangenen zwei Semestern ausgearbeitet haben. Die betreuenden Professorinnen und Professoren der Studiengänge Architektur, Innenarchitektur, International Project Management, KlimaEngineering, Smart City Solutions und Stadtplanung haben für die Ausstellung die vierzig besten aus einer Vielzahl von Arbeiten ausgewählt.

Neben einem umfassenden Einblick in die Themen und Anforderungen der einzelnen Studiengänge liegt ein weiterer besonderer Reiz der Ausstellung darin, die Vielfalt und Bandbreite unserer zur Fakultät gehörenden Studiengänge gesammelt an einem Ort zu sehen.

In der Zeit vom 04. Oktober bis zum 20. November kann die Ausstellung auf allen vier Geschossen des Gebäudes besucht werden.

Wir freuen uns auf Fachpublikum, Studierende, Neugierige und Interessierte. Da die Ausstellung auch als Orientierung für die Studienwahl dienen kann, sind Schülerinnen und Schüler ebenfalls herzlich eingeladen.

Stuttgart | Schwarzbrotreihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Anna Heringer
Studio Anna Heringer, Laufen
Schönheit = Nachhaltigkeit

Porträt Anna Heringer

Fotografin Nina Rettenbacher

METI Modern Education and Training Institute, Rudrapur, Bangladesch

Fotograf Kurt Hoerbst

Anna Heringer reagiert als Architektin auf die entscheidenden Fragen unserer Zeit: Wie können wir ressourcenschonend, sozial tragfähig und zukunftsweisend bauen und leben? Bereits früh machte sie Erfahrungen mit Entwicklungsarbeit in der NGO Dipshikha in Bangladesch und entwickelte dabei einen Ansatz, der sich auch in ihrem architektonischen Werk widerspiegelt: Vorhandenes nutzen, anstatt externe Abhängigkeiten zu produzieren. Sie erhielt 20017 u.a. den Aga Khan Award for Architecture und lehrte u.a. an der Universität Stuttgart, der TU München, an der ETH Zürich und an der Harvard Universität. Als Honorarprofessorin des UNESCO Chair of Earthen Architecture, Building Cultures and Sustainable Development präsentiert sie anhand ihrer Arbeiten, wie menschliche Designkultur und traditionelle Werkstoffe als emanzipatorisches Potential wirken können.

 

Stuttgart | Ausstellung | Stuttgart import/export | Architekturgalerie am Weißenhof e.V. | Am Weißenhof 30 | 70191 Stuttgart

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Ausstellung
NP2F | Paris
Urbane Bewegungsräume
Stuttgart – Paris.

NP2F

NP2F

Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag von Nicolas Guérin und François Chas, NP2F, Paris
16.10.2019 | 19 Uhr, Vortragssal Neubau 2, ABK Stuttgart

 

Unter dem Motto »Stuttgart bewegt sich« wurde im Frühjahr 2019 der Masterplan »Urbane Bewegungsräume« für eine bewegungsfreundliche und gesundheitsfördernde Gestaltung des öffentlichen Stadtraums in die Wege geleitet. Im Oktober 2019 werden die Ergebnisse vorgestellt. Parallel dazu haben sich Studierende der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart im Seminar »ville et sport – urban move« interdisziplinär mit dem Thema auseinandergesetzt. Schwerpunkt war ein Workshop unter der Leitung der französischen Architekten NP2F – den neuen Stars der Pariser Architekturszene. Gemeinsam den Studierenden haben sie sich mit der Wechselwirkung des Phänomens Sport auf die Stadt und den öffentlichen Raum auseinandergesetzt.

Die Ergebnisse werden nun in der architekturgalerie am weißenhof gezeigt. In großformatigen Zeichnungen wurden typische Stuttgarter Situationen erfasst und spezifischen Situationen aus Paris gegenübergestellt. Der Blick von außen, gepaart mit der Expertise von NP2F, die sich neben zahlreichen preisgekrönten Projekten, u. a. einer Zirkusschule und als Kuratoren der Pariser Ausstellung »Sports, portrait d’une métropole« einen Namen gemacht haben, zeigt nicht nur das vorhandene Potential der beiden Städte, sondern ermöglicht einen besonderen Dialog, an dessen Anfang die Architekturzeichnung steht: »Wir glauben, dass aus der Zeichnung der erste Akt der Konstruktion erwächst. Die Zeichnung ist ganz klar das Werkzeug, mit dem sowohl die bereits vorhandene Logik als auch das Potential des zukünftig Geplanten erfasst werden kann«

NP2F | Paris

Stuttgart | Ausstellung | Kleider machen Orte | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart

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Ausstellung
Dipdii Textiles, Bangladesch
Studio Anna Heringer

Die Stickerinnen von Dipdii Textiles
Porträt Anna Heringer
Shirt von Dipdii Textiles
Venedig Biennale

Öffnungszeiten: jeweils Di – So, 12 – 18 Uhr

 

16.10.2019, Vortrag Anna Heringer.

Schönheit = Nachhaltigkeit.

Universität Stuttgart, Schwarzbrotreihe, Keplerstr. 17, K2, 19 Uhr

17.10.2919, Ausstellungseröffnung, 19 Uhr

18.10.2019, Führung/Werkstattgespräch, 16.30 Uhr

Weitere Führungen mit der Kunsthistorikerin Andrea Welz:

24.10.2019, 16 Uhr

29.11. 2019, 16 Uhr

12.12.2019, 16 Uhr

4.1.2020, 16 Uhr

 

Dipdii Textiles – das sind Stoffe, Gewebe und Gewirke »made in Bangladesh«. Sie sind nicht nur wunderschön, sondern entstehen auch in einem ganz besonderen Herstellungsprozess: Die Unikate werden partizipativ, zukunftsfähig, dezentral und basierend auf der lokalen Textiltradition von Hand produziert. Didi Textiles bietet eine Alternative zur Massenproduktion und Ausbeutung in den Fabriken in den Städten und trägt dazu bei, die Lebensqualität in den Dörfern zu verbessern und somit die Landflucht zu verringern. Das Label Dipdii Textiles wurde von Studio Anna Heringer, der Designerin Veronika Lena Lang und der gemeinnützigen lokalen Organisation Dipshikha gegründet.

Getragene und gebrauchte Saris werden in übereinander liegenden Schichten verarbeitet. So entstehen Decken mit einzigartigen, lebendigen Oberflächen, und jedes textile Werk erzählt auch ein Stück Familiengeschichte. Durch Upcycling in Handarbeit entstehen Shirts, Westen und Kissenbezüge, die in einem Pop-Up-Store in der Ausstellung zu erwerben sind.

Die Arbeit der Architektin und Initiatorin des Projekts, Anna Heringer, zeichnet sich durch ein besonderes Gespür für Formgebung und Materialität aus. Sie interessiert sich nicht nur für die Umsetzung ihrer Architektur-Entwürfe, sondern auch für die Lebensumstände der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer sowie für die ökonomischen und kulturellen Bedingungen der Orte, an denen sie baut. Lagepläne, Grundrisse und Ansichten der Architekturen, die Anna Heringer und Partner in Rudrapur im Norden Bangladeschs realisierten, wurden schließlich von den Frauen aus dem Dorf als Motive entdeckt und auf die Stoffdecken gestickt. So entstanden neue, außergewöhnliche Darstellungen von Anna Heringers Architektur – ebenso farbig, vielschichtig und sinnlich wie die Textilien aus Rudrapur.

Stuttgart | Auftakt Architekturnovember | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mo

AN:TWORT
Auftaktveranstaltung
Architekturnovember

„Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehenbleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen.“*
Worin liegt die Qualität von Architektur, die unabhängig von sich verändernden Kriterien, Bestand hat? Wir schauen vergleichend auf Mode, Kunst, Literaturwissenschaften und natürlich Positionen der Architektur.
*Wilhelm Meisters Wanderjahre II, 8, Johann Wolfgang von Goethe

 

STATEMENTS
• Dr. Fritz Barth, Freier Architekt BDA
• Prof. Dr. Tina Hartmann, Literaturwissenschaftlerin und Librettistin
• Constantin Hörburger, REALLABOR ABK Stuttgart
• Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart
• Horst Wanschura, Horst Wanschura Fashion Room

 

MODERATION
• Alexander Vohl – BDA Landesvorsitzender

 

MUSIK
• Jazz Diamonds Duo
feat. Jürgen Bothner und Martin Widmann

Karlsruhe | KIT Fakultät für Architektur | Englerstr. 7 | 76131 Karlsruhe | Anmeldung erforderlich!

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Mi

Verleihung der
Ehrendoktorwürde an
Dr. Annemarie Jaeggi

© Niklas Hutt

Zum Festakt anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Dr. Annemarie Jaeggi durch die Fakultät für Architektur am Karlruher Institut für Technologie laden wir Sie sehr herzlich ein. Die Verleihung findet am Mittwoch, 06. November 2019, um 18:00 Uhr im Rahmen des Forschungstages der Fakultät für Architektur statt. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Anmeldung erbeten.

 

PD Dr. Annemarie Jaeggi
ist seit 2003 Direktorin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin, und lehrt als Privatdozentin am Institut für Kunstgeschichte der TU Berlin. Sie studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Freiburg/Br. Sie promovierte 1992 im Fach Kunstgeschichte an der Universität Freiburg/Br. und wurde 2001 an der Technischen Universität Karlsruhe zum Thema „Walter Gropius und der Siedlungsbau der Weimarer Republik“ habilitiert. Zwischen 1992 und 2001 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, ab 1994 als Hochschulassistentin am Institut für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Karlsruhe, tätig. 2002/2003 vertrat sie den Lehrstuhl für Baugeschichte der Technischen Universität Karlsruhe samt Leitung des Südwestdeutschen Archivs für Architektur und Ingenieurbau.

 

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis zum Mittwoch, 30. Oktober 2019,  über folgendes Online-Formular für die Veranstaltung an:
http://www.arch.kit.edu/ehrendoktorin.php

 

KIT-Fakultät für Architektur
Campus Süd Gebäude 20.40
Englerstraße 7
76131 Karlsruhe

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

06
Mi

Liliane Haltmeier und Luise Kister
Haltmeier Kister
Zürich

© Haltmeier Kister

Schachenstraße 36, Kriens | © L. Schaffhuser

Schneebeliweg, Zürich | © L. Schaffhuser

Liliane Haltmeier, geboren 1984, diplomierte an der ETH Zürich bei Prof. Adrian Meyer. Nach einem  Reisestipendium in Brasilien, und Praxisjahren bei Neff Neumann Architekten, Zürich, gründete sie 2014 zusammen mit Luise Kister das Architekturbüro Haltmeier Kister in Zürich.
Luise Kister, geboren 1984, diplomierte an der RWTH Aachen. Nach einem Reisestipendium in Brasilien und einem Stipendium der Jungen Akademie der Künste Berlin, war sie Architektin bei Morger + Dettli Architekten in Basel.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | Heading North | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mads Birgens
COBE Architects | Copenhagen
Our Urban Living Room

© Rasmus Hjortshøj - COAST

Mads Birgens is educated as an architect from Århus School of Architecture, and has worked for PLOT and OMA before joining COBE in 2006. Today he is working as a Project Director and is part of COBE’s management.

He has extensive experience as an architect and has been responsible for a large number of prestigious masterplans at COBE, including the development of Nordhavnen and Nørreport Station in Copenhagen, Science Village Scandinavia in Lund and latest Deutzer Hafen in Cologne. In addition to being the driving force in the creative development he has been responsible for the coordination and communication within a large number of clients in the Nordic region.

Mads Birgens has a broad knowledge and understanding of planning for a sustainable and resilient future, and will talk about COBE’s work in Copenhagen titled »Our Urban Living Room«, which has taken shape as an exhibition, now travelling through Europe, and a large book release.

 

 

Stuttgart | BDA WECHSELGESPRÄCH | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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55. BDA WECHSELGESPRÄCH
Musenkuss – Entwerfen zwischen Intuition und Logik

Jasmin Bachmann

Prof. Markus Allmann - © Myrzik & Jarisch

Prof. Dr. Wolfgang Hauber

Julia Schröder - © Achim Zweygarth

mit

Prof. Dr. Wolfgang Hauber, Neurobiologe, Universität Stuttgart

Prof. Markus Allmann, Allmann Sattler Wappner Architekten, München

Jasmin Bachmann, Musikvermittlerin SWR Symphonieorchester, Stuttgart

Moderation:Julia Schröder, Freie Journalistin und Literaturkritikerin

 

Das Entwerfen ist wohl die Königsdisziplin im vielfältigen Aufgabenspektrum der Architekten. Die Funktionalität und Nachhaltigkeit der zu gestaltenden Gebäude und Räume sind dabei ebenso essentiell wie deren Ästhetik und Ausdruck. Der Spannungsbogen zwischen Ratio und Emotio wird beim Entwerfen zwangsläufig in seiner ganzen Breite sichtbar. Wo liegen die Ursprünge von Entwurfsentscheidungen? Sind es die konsequent logischen Schritte, die einer klaren, analytischen Betrachtung folgen, ist es die Nähe zu einer theoretischen Grundlage? Oder doch vielmehr die Inspiration des mehr oder weniger ausgeprägten Genius, das intuitive Gestalten frei von äußeren Einflüssen? Als Architekten bewegen wir uns nicht nur in unseren internen Diskussionen zwischen diesen Polen, sondern auch in der Wahrnehmung von außen. Was bedeutet dies für den Qualitätsdiskurs und seine Vermittlung?

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Konvention versus Innovation | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr c.t.

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Caroline Fiechter
Fiechter und Salzmann Architekten | Zürich
Über die Erneuerung erprobter Baumethoden

© Anne Morgenstern

"Umgang"

Visualisierung Wettbewerb Neubau ETHZ D-BSSE - Fiechter& Salzmann Architekten

Wir verstehen Innovation als Weiterentwicklung von Bestehendem bis hin zur Erneuerung und nicht als eine zufällige Erfindung von etwas noch nie Dagewesenem. Die Innovation bildet somit keinen gegensätzlichen Begriff zur Konvention. Die Konvention zeigt eine gesellschaftliche Erkenntnis aus der Erfahrung und der Geschichte, die in einer Übereinkunft festgehalten und allenfalls in gewissen Regeln fixiert werden könnte, aber auch still gelebt werden kann. Konvention ist nicht etwas Zufälliges, sie zeigt gemeinsame Ziele und ist Abbild der Kultur einer Gesellschaft.

 

Die Konvention bietet somit einen nahrhaften Boden für zukünftige Innovationen. Anhand zweier Beispiele aus der Praxis möchte ich dieser Hypothese nachgehen.

Tübingen | Architektur Heute | Shaping Cities | Universität Tübingen | Kupferbau | HS22 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

12
Di

Joan Clos
Urbanization in the 21st Century:
Rethink the City

© IBEI

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Es liegt also auf der Hand, dass die weltweiten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts die urbanen Gebiete betreffen. Es sind die Städte, die dem Druck durch Globalisierung, Migration, soziale Ungleichheit, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Jugendarbeitslosigkeit auf besonders direkte Weise ausgesetzt sind. Andererseits sind sie seit Jahrhunderten Stätten der Innovation, und sie produzieren derzeit mehr als 75 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Das »Recht auf die Stadt« bleibt ein mächtiges Prinzip, um sicherzustellen, dass sich die kollektiven Interessen einer Stadt durchsetzen, aber die Städte der Zukunft müssen nicht nur besser geplant werden, sondern Horte der Gleichheit und sozialen Gerechtigkeit werden.

 

Dr. Joan Clos studierte Medizin und war 1997 bis 2016 Bürgermeister von Barcelona. Dort war er verantwortlich für das ehrgeizige Stadterneuerungsprogramm »Barcelona 22«, einem weitreichenden und erfolgreichen  Investitionsprogramm für die baufälligen Industriegebieten der Stadt und der Ciutat Vella. Von 2010-2017 war er Exekutivdirektor von UN-Habitat, dem Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen.  Hier leitete Dr. Clos die Ausarbeitung der New Urban Agenda und wurde zum Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über Wohnen und nachhaltige Stadtentwicklung (Habitat III) ernannt.

Karlsruhe | Ausstellung | Vernissage | Architekturschaufenster Karlsruhe | Waldstr. 8 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Di

Hier arbeiten wir!
Junge Architektur aus und um Karlsruhe
3. ASF Open Call 2019

Der Open Call!

Im Mai 2016 hat das Architekturschaufenster e. V. zusammen mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und der Architektenkammer, Kammerbezirk Karlsruhe, mit Hier sind wir! eine Tagung für junge ArchitektInnen veranstaltet und gleichzeitig im Rahmen eines Open Calls jungen ArchitektInnen und Architekturbüros eine Plattform geboten, sich und ihre Arbeit im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. In der dritten Runde des Open Calls 2019 wurde eine konkrete Entwurfsaufgabe gestellt: Wie arbeiten wir? Wie könnte ein Co-Working Space gestaltet sein, in dem moderne Arbeitsweisen aktiv sein können? Junge ArchitektInnen und Architekturbüros, aber auch InnenarchitektInnen, RaumgestalterInnen, EinrichterInnen ebenso wie Studierende in und um Karlsruhe wurden dazu eingeladen, Ideen zu entwickeln für einen besonderen Co-Working Space. In zentraler Lage in Karlsruhe in der östlichen Kaiserstraße soll 2020 für mindestens ein Jahr ein Ladengeschäft umgestaltet werden – zu einer Arbeitsstätte für Kreative und Arbeitsnomaden jeglicher Couleur, die dort temporär arbeiten, kommunizieren, netzwerken können. Offen ist dabei, um welche Branchen es sich handelt.

 

Die Ausstellung

Die Einreichungen werden ab November 2019 in einer Ausstellung im Architekturschaufenster der Öffentlichkeit präsentiert. Der Gewinnerentwurf wird am Vernissageabend bekannt gegeben.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Architekturschaufenster e.V. mit der K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Wirtschaftsförderung Karlsruhe und wird unterstützt von der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Karlsruhe und der Karlsruher Fächer GmbH. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung von Daten und Druck Repro Dannenmaier.

Waldshut-Tiengen | Architektur Apéro | Volksbank Hochrhein | Bismarckstr. 29 | 79761 Waldshut-Tiengen | 19 Uhr

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Jürgen Mayer H.
J.MAYER.H und Partner | Berlin
simulation.stimulation

JMAYERH | © Tom Wagner

JMAYERH Museum Garage Miami | © Miguel Guzman

»simulation.stimulation« befasst sich mit Architektur als Aktivator für den öffentlichen Raum und der Transformation urbaner Umgebungen für zukünftige Generationen. Zu den im Vortrag vorgestellten Projekten gehören Infrastrukturen für Mobilität, institutionelle Umgebungen und die Umgestaltung historischer Stätten, wobei der Schwerpunkt auf »Metropol Parasol« in Sevilla, Spanien, liegt, einem der globalen Wahrzeichen für Innovationen innerhalb alter Stadtstrukturen. Ein wichtiges Anliegen von J.MAYER.H ist es, die Materialien der Architektur und die Grenzen der Disziplin auszuweiten mit Bezug zur Vergangenheit und Verweis in die Zukunft, für eine Architektur, die als Kommunikationsplattform und Katalysator für soziokulturelle Interaktivität dient. Von städtebaulichen Entwürfen und Gebäuden über Installationsarbeiten bis hin zu Objekten mit neuen Materialien bilden die Beziehungen zwischen menschlichem Körper, Technologie und Natur den Hintergrund für eine neu(artig)e Entwicklung von Räumen.

Heidelberg | Heidelberger Schlossgespräche | Schloss Heidelberg | Schlosshof 1 | 69117 Heidelberg | 19 Uhr | Anmeldung erforderlich!

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Roman Delugan
Delugan Meissl Associated Architects | Wien
Choreografie der Emotionen

Roman Delugan | © Paul Kranzler

Roman Delugan | © Paul Kranzler

Im Mittelpunkt des 18. Heidelberger Schlossgesprächs steht ein Vortrag von Roman Delugan, Delugan Meissl Associated Architects, Wien, zum Thema „Choreografie der Emotionen“.

Der Königssaal des Schlosses Heidelberg ist seit 2011 zweimal jährlich Schauplatz der Vortrags- und Gesprächsreihe Heidelberger Schlossgespräche – Reden über Architektur. Dabei stellen international bedeutende Architekten ihre herausragenden Arbeiten und ihre Haltung einer breiten Öffentlichkeit vor. Im Anschluss wird in hochkarätig besetzten Gesprächsrunden über das Thema des Abends diskutiert.

 

Anmeldung erforderlich bis 31.10.2019: petra.burkardt@vbv.bwl.de

 

 

 

Stuttgart | Jour Fixe | The Elephant in the Room | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Neubau I | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19 Uhr

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Di

Fabienne Hölzel
Diskussion: Frauen in der Architektur

Fabienne Hölzel | © Marco Sieber

Unter der Moderation von Prof.in Fabienne Hoelzel wird über Frauen im Architektenberuf gesprochen und die Frage nach der Ungleichheit der Geschlechter gestellt. Dabei kommen unterschiedlichen Rollenmodelle, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Tatsache des „paygaps“ zur Sprache.

Schwäbisch Hall | Heilbronner Architekturgespräche | Moving Life | Kunsthalle Würth | Lange Str. 35 | 74523 Schwäbisch Hall | 19.00 Uhr

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Mi

Mikala Holme Samsøe
SAMSØE og
München

Sebastian Simonsen

Sebastian Simonsen

Sebastian Simonsen

Sebstian Simonsen

Heilbronner Architekturgespräche

Moving Life – Leben ist Bewegung, individuell und in der Gemeinschaft. Wir sind Teil einer sich ständig und gefühlt schneller verändernden Welt, in der wir leben und wohnen. Dabei werden Ideen für neue Arbeitsformen, intelligente Mobilität, Klimaschutz, gesellschaftlichen Zusammenhalt und individueller Lebensweise gesucht. Wie verändern sich die Anforderungen an die Wohnbedürfnisse der Menschen in heutiger Zeit? Was ist gutes Wohnen? Und welche Entwicklungen sind in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, energetischer, demografischer, ästhetischer und räumlicher Hinsicht möglich und notwendig? Angesichts der aktuellen Wohnraum-Debatte zeigen die Heilbronner Architekturgespräche anhand von fünf Positionen aus Europa, wie Architekten Lösungen entwickeln, wie das Wohnen und Zusammenleben für die Zukunft gut gestaltet werden kann.

 

Mikala Holme Samsøe hat nach der Tätigkeit als Direktorin bei Henning Larsen Architects München im Jahr 2017 ihr eigenes Büro SAMSØE og gegründet, das mit einem reduktiven, nachhaltigen Ansatz die Bedeutung und den Wert von Ästhetik schärft. Mit ihren Erfahrungen aus Dänemark zeigt sie anhand gebauter Beispiele auf, wie Architektur und Design eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft, Stadt und Wohnung unterstützen können und wie anhand konkreter Werkzeuge und Netzwerkarbeit die Gesellschaft mit Architektur gestaltet werden kann. Mikala Holme Samsøe hat nach ihrem Diplom als Architektin an der Königlichen Dänischen Kunstakademie das Architekturbüro Studio Force4 in Kopenhagen mitbegründet. Das Büro ist bekannt für experimentelle Wohnprojekte und eine erforschende Praxis. Als Gastprofessorin ist Samsøe derzeit an der TU München tätig. Sie ist Vorsitzende der Gestaltungskommission Dresden.

 

Führung durch die Ausstellung »Kunst trifft Sammler – Neues Profil in der Sammlung Würth« um 18:00 Uhr.

Konstanz | Gastvortrag HTWG | HTWG Konstanz | L007 | Paul-und-Gretel-Dietrich-Str. | 78462 Konstanz | 19 Uhr

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Ulrich Blum
FH Münster
Datenbasiertes Entwerfen und Bauen

Big-Data-Analytik, maschinelles Lernen und Robotik beeinflussen zunehmend die Methoden, wie wir entwerfen und bauen. Gehört die Zukunft Gebäuden, die nicht nur schön, sondern auch smart sind? Werden Architekten bald Algorithmen entwickeln statt zu zeichnen?

Der Vortrag erörtert anhand von Beispielen aus dem Büro Zaha Hadid Architects und Arbeiten von Studierenden der Münster School of Architecture, wie Algorithmen in Sekundenschnelle unzählige Grundrisse und Gebäudevarianten erzeugen und analysieren und dem Entwerfer neue Möglichkeiten geben den Gebäudenutzer in den Mittelpunkt zu stellen und Architekturen zu schaffen, die mit Hilfe von Daten generiert sind und Daten erzeugen.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Francine Houben
Mecanoo
Rotterdam

© mecanoo

Justiz-Palast in Cordoba, Spanien | © Fernando Alda

Francine M. J. Houben is founding partner/creative director of mecanoo architecten, Delft. She founded Mecanoo in 1984. She has since led the firm to success in The Netherlands and abroad, amassing a portfolio of work that is wide-ranging, inspired by global challenges and with a sustainable view on society. Mecanoo combines the disciplines of architecture, urban planning, interior design and landscape architecture to produce unorthodox design solutions born from a strong sensitivity to context and a highly interdisciplinary design process. Each of her projects illustrates the three fundamental elements of her architectural vision: People, Place, Purpose. She interweaves social, technical, playful and humane aspects together to form a  unique solution to each assignment.

Baden-Baden | Baden-Badener Architekturdialog | MUSEUM FRIEDER BURDA | Lichtenthaler Allee 8b | 76530 Baden-Baden | 19 Uhr | Anmeldung erforderlich!

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Baden-Badener Architekturdialog
Michael Schumacher, schneider+schumacher, Frankfurt

Begrüßung

Henning Schaper, Direktor des Museums Frieder Burda

Im Gespräch

Michael Schumacher, schneider+schumacher

Reinhard Hübsch, Kulturredakteur

 

Das Gespräch findet im großen Ausstellungssaal des Museums Frieder Burda statt.

Teilnahmegebühr: 10 Euro

Tickets: museum-frieder-burda.de

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | Heading North | HfT Stuttgart | Bau 1 | Aula | Schellingstr. 24 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mette Skjold
SLA architects | Copenhagen
Cities of nature

Gellerup Urban Park | © Rasmus Hjortshøj - COAST Studio

Mette Skjold is partner and CEO of SLA and has more than 15 years of experience in sustainable urban planning and architecture, solving some of today’s hardest urban problems. Thus, she has a deep understanding of creating high quality, green public spaces to improve the public health and stimulate social interactions – while helping urban challenges regarding climate, sustainability, economy and social diversity. Besides her masters degree in architecture from Aarhus School of Architecture, Mette Skjold also holds an international master degree in Leadership and Innovation from Copenhagen Business School.

Ludwigsburg | Ludwigsburger Architekturquartett | Musikhalle Ludwigsburg | 19.30 Uhr

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Do

44. LUDWIGSBURGER ARCHITEKTUR-QUARTETT

Diskutiert wird über folgende Objekte:

Experimenta Science Center in Heilbronn (Sauerbruch Hutton Architekten)
Prozessgebäude für das Oberlandesgericht in Stuttgart-Stammheim ( Müller Reimann Architekten)
Club Traube in Stuttgart (Hippmann Architekten)

 

Die Gäste auf dem Podium sind:

Dr. Nicole Fritz (Direktorin der Kunsthalle Tübingen)
Prof. Markus Allmann (Allmann Sattler Wappner Architekten, München und Professor an der Universität Stuttgart)
Alexander Pötzsch (Alexander Pötzsch Architekten, Dresden)
Moderation: Elke Reichel (Reichel Schlaier Architekten, Stuttgart)

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Plätze sind limitiert und wir empfehlen, frühzeitig zu kommen.

Stuttgart | Ausstellung | Vernissage | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Vernissage
Zweiter Blick
50 Jahre Hugo-Häring-Preis

Prof. Dr. Stephan Trüby | © Uli Regenscheit

Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender | © Markus Guhl

Eröffnung der Jubiläumsausstellung »50 Jahre Hugo-Häring-Preis«.

Die Ausstellung zeigt 38 der 150 Hugo-Häring-Landespreise seit 1969 in neuem Licht.

 

Einführung:

Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender

Festvortrag:

Prof. Dr. Stephan Trüby, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA), Universität Stuttgart

Gestalt ohne Gewalt – Über 50 Jahre Hugo-Häring-Preis

 

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Konvention versus Innovation | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr c.t.

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Heike Hanada
heike hanada_laboratory of art and architecture | Berlin
Dilemma der Moderne – Das Bauhaus Museum in Weimar

© Ulrike Schamoni

Zum Bauvorhaben: Erst 1995 bekam das Bauhaus innerhalb der reichen Erinnerungslandschaft Weimars seinen ständigen Platz. Im Jahr 2008 haben der Bund und das Land Thüringen die Klassik Stiftung Weimar mit dem Bau eines neuen Bauhaus-Museums beauftragt. Im 2012 durchgeführten internationalen Architekturwettbewerb für das Museum mit mehr als 500 Teilnehmern wurde ein Erster Preis nicht vergeben. Die vier ermittelten Preisträger wurden eingeladen, ihre Entwürfe zu überarbeiten. In diesem Bieter-Verfahren setzte sich der Entwurf von Prof. Heike Hanada, Berlin, in Kooperation mit Prof. Benedict Tonon, Berlin, durch. Die geometrisch klare Architektur – ein minimalistischer, nachts mit LED-Bändern beleuchteter Kubus über einem Betonsockel – sieht fünf Ebenen vor, die in zweigeschossigen offenen Räumen ineinander übergehen.

Zur Museumsarchitektur : Das neue Bauhaus Museum in Weimar ist reduziert auf einen geometrisch klaren Körper. Das Abschließende der Hülle aus hellgrauem Beton verleiht der Kubatur Festigkeit und plastische Massivität. Unverrückbar steht der Monolith als Solitär zwischen Stadtraum und Schwanseepark und sein Körper aus gegossenem Beton bildet Struktur und Raum im Innern wie im Äußeren. Die Eröffnung des Bauhaus Museums Weimar erfolgte im April 2019.

Stuttgart | WECHSELRAUM Ausstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart

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Ausstellung
Zweiter Blick
50 Jahre Hugo-Häring-Preis

Vor 50 Jahren verlieh der Bund Deutscher Architekten BDA Baden-Württemberg zum ersten Mal den renommierten Hugo-Häring-Preis. Es ist ein zweistufiger Preis für neue Bauwerke in Baden-Württemberg, von denen die ganz überragenden alle drei Jahre mit dem Hugo-Häring-Landespreis ausgezeichnet werden. Gewürdigt wird, so heißt es in den Gründungsstatuten von 1969, das »gemeinsame Werk von Architekt und Bauherr«.

 

Der BDA Baden-Württemberg nimmt das Jubiläum zum Anlass, in einer Wanderausstellung 38 der insgesamt 150 Hugo-Häring-Landespreise seit 1969 noch einmal Revue passieren zu lassen. Zur Ausstellung erscheint der Fotoband »Zweiter Blick«, der nachspürt, was von guter Architektur bleibt.

 

Vernissage: 15. November 2019, 19:00 Uhr, WECHSELRAUM

Öffnungszeiten: Di – Fr 10 – 13 Uhr und 15 – 18 Uhr

Weihnachtsschließzeit: 21.12.2019 bis 6.1.2020

 

Karlsruhe | KIT Fakultät für Architektur | Englerstr. 7 | 76131 Karlsruhe | 18 Uhr

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Schelling-Studienpreis 2019
Preisverleihung

2015 wurde erstmals der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung vergeben, der in Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT, Fakultät für Architektur, alle 2 Jahre im Herbst – versetzt zu den Schelling Architekturpreisen – ausgelobt wird. Die Fakultät schlägt die jeweils besten Masterabschlussarbeiten vor. Fünf Juroren, darunter der Architekturpreisträger und der Preisträger für Architekturtheorie der vorherigen Preisverleihung, entscheiden über die Vergabe. Der Schelling Studienpreis 2019 wird am 20. November 2019 um 18:00 Uhr in der Grünen Grotte der Fakultät verliehen.

Konstanz | Vortragsreihe Architekturforum | HTWG Konstanz | L007 | Paul-und-Gretel-Dietrich-Str. | 78462 Konstanz | 19 Uhr

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Léone Drapeaud, Manuel León Fanjul & Johnny Leya
traumnovelle | Brüssel, Paris, Charleroi
»Ecologies«

Traumnovelle is a militant faction founded by three Belgian architects: Léone Drapeaud, Manuel León Fanjul and Johnny Leya. Traumnovelle uses architecture and fiction as analytical, critical and subversive tools to emphasize contemporary issues and dissect their resolutions. Traumnovelle alternates between cynicism and enthusiasm all the while advocating for critical thinking in architecture. Traumnovelle champions a multi-disciplinary approach with architecture at the crossroads. Traumnovelle distances itself from current forms of naive architecture and refuses to glorify the mundane. Traumnovelle sides with those who have not sacrificed ambition and criticism.

 

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

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Alexandra Hagen und Barbara Vogt
White Arkitekter
Stockholm

Alexandra Hagen

Barbara Vogt

Kosterhavet - White Arkitekter

White Arkitekter is an interdisciplinary practice for architecture, urban design, landscape architecture and  interior design. Embedded in our work is a commitment to sustainability in all its forms, underpinned by practice-based research. As a collective of 900 employees organised in networks across 13 offices in Sweden, Denmark, Norway and the United Kingdom, we work with clients, communities and consultants to create inclusive, resilient architecture that inspires sustainable ways of life.

 

ALEXANDRA HAGEN, CEO, WHITE ARKITEKTER

 

Alexandra Hagen is an architect and CEO of employee-owned White Arkitekter, which with its 900 employees is one of the world’s largest architect firms.

Alexandra is driven by the belief that architecture is the art form that affects most people in everyday life. Alexandra sees architecture as an important tool for achieving good living conditions for all people, sustainable social development and long-term economic values. Issues such as urban development, education, digitalization, and R&D in the area of sustainable architecture are of particular interest to her.

Alongside acting as White Arkitekter’s CEO, Alexandra serves on the board of the Swedish Green Building Council.

 

BARBARA VOGT, HEAD OF BUSINESS DEVELOPMENT GERMANY, WHITE ARKITEKTER

 

Barbara Vogt ist Architektin, ausgebildet an der TU Berlin und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Sie lebt und arbeitet seit fast 20 Jahren in Schweden und ist heute white arkitekter’s Business Development Managerin für Deutschland und Mitglied des Vorstandes.

Barbara ist fasziniert von den Energien, Synergien und Kettereaktionen, die entstehend, wenn Menschen sich grenzüberstreitend zwischen Kompetenzen, Altersgruppen und Ländern offen und neugierig begegnen und ist davon überzeugt, dass dies der einzige Weg ist, die heutigen komplexen planetaren und gesellschaftlichen Aufgaben zu lösen.

Als Architektin hat Barbara mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekttypen im Bereich von Städtebau bis zur Werkplanung gearbeitet und ist besonders am Bauen mit Holzkonstruktionen interessiert.

Freiburg i.B. | Architekturforum Freiburg e. V. | Konzerthaus Freiburg | Konrad-Adenauer-Platz 1 | 79098 Freiburg i.B. | 19 Uhr

21
Do

Caroline Nagel
COBE | Dänemark
Our Urban Living Room

Caroline Nagel © credit COBE

Nørreport Station © COBE, credit Rasmus Hjortshøj – COAST Studio

COBE will mittels sozialer Lebensqualität und urbaner Demokratie Gebäude und Räume schaffen, die die Kopenhagener einladen, sie zu nutzen und selbst zu definieren: Als erweitertes Wohnzimmer, in dem die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum fließend werden. Basierend auf spezifischen COBE-Projekten erzählt der Vortrag von der architektonischen Entwicklung Kopenhagens und den Fortschritten der dänischen Hauptstadt von einer Industriestadt zu einem urbanen Wohnzimmer, das als einer der lebenswertesten Orte der Welt bekannt ist.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | Heading North | HfT Stuttgart | Bau 1 | Aula | Schellingstr. 24 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

21
Do

Søren Nielsen
Vandkunsten Architects | Copenhagen
Affordability and ressource preservation as drivers for architectural motifs

Biennale 2018 Danish Pavillon © Rasmus Hjortshøj - COAST

Søren Nielsen is a partner at Vandkunsten Architects, Copenhagen, a firm that was established in 1971 and is regarded as one of the country’s leading socially and environmentally engaged businesses. He received his MArch from the Royal Academy of Fine Arts Copenhagen (KADK) and has a postgraduate master degree in design philosophy. Vandkunsten is devoted to design strategies for sustainability, in particular resource protection, reuse, social, and cultural aspects. The firm undertakes its own research, and considers architectural design at all scales, in particular tectonic strategies, adaptable solutions, weathering of materials and renovation, and the preservation of resources through low-maintenance and »design for disassembly«. Responsible for Vandkunsten’s R&D activities, Nielsen initiated the innovation project Nordic Built Component Reuse, which explores new ways of repurposing waste building components as a strategy for preserving embodied energy.

Stuttgart | Vortrag | BDA WECHSELRAUM - Paten zu Gast | 19 Uhr | Anmeldung erforderlich!

25
Mo

Christiane Feuerstein | Wien
Stefan Behnisch | Stuttgart
Turnaround Urbanism

Christiane Feuerstein

Stefan Behnisch | © Christoph Soeder

Buchcover Urbanism

Perspektivwechsel und Transformation in Downtown Los Angeles

 

Begrüßung: Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender
Einführung: Wolfgang Reul, FSB | Brakel
Vortrag: Christiane Feuerstein, Wien

Podiumsgespräch mit Stefan Behnisch

 

Los Angeles, November 2019 – dieser Schriftzug ist dem für seine dystopische Zukunftsvision bekannten Film Blade Runner vorangestellt. Verfallene Fassaden und überfüllte Straßen, in denen sich Fußgänger und Fahrzeuge drängen, stehen im Kontrast zu futuristischen Videoprojektionen. In ihrem Vortrag stellt die Architektin und Stadtforscherin Christiane Feuerstein die von Ridley Scott 1982 imaginierte Zukunft der heute in Downtown erlebbaren Gegenwart gegenüber. Zu den drängenden Problemen, die im Film aufgegriffen werden, zählen auch Leerstand und Obdachlosigkeit. Illustriert mit reichhaltigem Bildmaterial und ausgewählten Film Stills beschreibt der Vortag den Zyklus von Verdichtung, Verarmung und Wiederbelebung einer Metropole. Die aktuelle Transformation hat in den verschiedenen Stadtvierteln unterschiedliche Auswirkungen: in dem in Art District umbenannten Industrial District verwandeln sich Lagerhäuser und Bürogebäude in Lofts, in Skid Row entstehen Projekte, die dauerhaften Wohnraum für Obdachlose schaffen und in South Park werden neben dem Entertainmentkomplex L.A. Live Wohnhochhäuser errichtet. Nicht nur im Film ist die Stadt der Zukunft eine Stadt mit Vergangenheit.

 

Christiane Feuerstein ist Architektin und verbindet in ihren Projekten unterschiedliche Formate des Gestaltens und der Wissensvermittlung. Parallel ist sie in Lehre und Forschung tätig.

 

Die Veranstaltung findet auf Initiative und in Kooperation mit WECHSELRAUM-Pate FSB statt.

Es gibt Punkte von der AKBW.

 

Anmeldung erforderlich: www.fsb.de/events/stuttgart

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Konvention versus Innovation | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr c.t.

26
Di

Gesine Weinmiller
Weinmiller Großmann | Berlin
Die Hüllen der Hallen

Genezareth Kirche, Aachen | © Stefan Müller

Jeder architektonische Eingriff in das Geflecht von unberührter oder bebauter Umwelt ist eine Änderung des status quo und bedarf einer besonderen Begründung. Architektur kann zerstören aber auch dem Ort innewohnende Qualitäten stärken und herausarbeiten. Der sorgsame Umgang mit den Ressourcen und der Blick auf ein Gebäude im Geflecht der umgebenden Gebäude bilden die Grundlage allen Denkens.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

27
Mi

Alison Brooks
Alison Brooks Architects
London

Alison Brooks

Newhall Be, Harlow - Alison Brooks Architects

Alison Brooks is principal and creative director of Alison Brooks architects, ABA, London. Founded in 1996,  Alison Brooks Architects has developed an international reputation for delivering design excellence and innovation in projects ranging from urban regeneration, master planning, public buildings for the arts, higher
education and housing. ABA’s award-winning architecture is born from intensive research into the cultural, social and environmental contexts of each project. Our approach enables us to develop authentic, responsive solutions for our buildings and urban schemes, each with a distinct identity. Combining formal invention with
rigorous attention to detail, ABA’s buildings have proved to satisfy our clients’ expectations and positively impact the urban realm.

Konstanz | Internationale Woche | HTWG Konstanz | L007 | Paul-und-Gretel-Dietrich-Str. | 78462 Konstanz | 19.00 Uhr

27
Mi

Internationale Woche - Vorstellung VII. International Summer School on Rhine Rivers

VII. International School on Rhine Rivers

Unter der Leitung von Prof. Leonhard Schenk und Prof. Dr.-Ing. Andreas Schwarting fand an der HTWG Konstanz im vergangenen Juli gemeinsam mit Lehrenden und Architektur- und Kommunikationsdesignstudierenden aus Arnhem (NL), Strasbourg (FR) und Konstanz, die VII. International Summer School on Rhine Rivers statt. Das zu bearbeitende Objekt lag gewissermaßen nicht nur vor der Haustür der Hochschule, sondern war der Campus selbst. Fünf Tage tüftelten, zeichneten und werkelten die Studierenden in den Räumen der Hochschule an neuen Ideen unter dem Thema Vision_ Rhine_ Campus. Die Ergebnisse werden an diesem Abend von den Studierenden selbst präsentiert.

Stuttgart | Kleider machen Orte | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart | 18.30 Uhr

28
Do

Gisela Burckhardt
Todschick – edle Labels

Dr. Gisela Burckhardt

Dr. Gisela Burckhardt

Dicht gedrängt saßen tausende Näherinnen und arbeiteten, als das Gebäude der Textilfabrik in Bangladesch einstürzte. Die Textilexpertin und Autorin recherchierte und analysierte die Bedingungen, unter denen Textilien und Kleidung hergestellt wird. Nicht nur die Billigware wird unter unmenschlichen Bedingungen produziert, sondern auch scheinbar hochwertige Mode von teuren Labels. Die Aktivistin Gisela Burckhardt setzt sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie weltweit ein.

Konstanz | Internationale Woche | HTWG Konstanz | L007 | Paul-und-Gretel-Dietrich-Str. | 78462 Konstanz | 19.00 Uhr

28
Do

Internationale Woche - VIII. Internationale Summer School Flying Classroom LC:SP+MV.LP SD

Casa Curutchet

Fast vier Wochen lang arbeiteten und lebten Studierende aus Uruguay, Argentinien und Deutschland unter der Leitung von Prof. Myriam Gautschi und Yannis Renner zusammen und reisten entlang des 34. Breitengrades von Montevideo am Atlantik nach Valparaíso am Pazifik. Im Rahmen der Internationalen Woche der Studiengänge Architektur an der HTWG stellen die Konstanzer Teilnehmer ihre Arbeiten aus und lassen an diesem Abend zusammen mit Gästen aus Lateinamerika in einem Vortrag die Reise Revue passieren.

Tübingen | Architektur Heute | Shaping Cities | Universität Tübingen | Kupferbau | HS22 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 19 Uhr c.t.

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Fr

Saskia Sassen
Who Owns our Cities?

© Columbia University

Städte sind komplexe Systeme, sie sind jedoch unvollständige Systeme. In dieser Unvollständigkeit liegt die Möglichkeit, das Städtische, Politische, Bürgerliche Geschichte werden zu lassen. Jede Stadt ist anders und jede Disziplin, die sie studiert. Und doch, wenn es eine Studie über die Stadt gibt, muss sie sich mit diesen Schlüsselmerkmalen befassen – Unvollständigkeit, Komplexität und die Möglichkeit des Handelns. Dies macht Städte dann auch zu strategischen Orten für die Erforschung vieler wichtiger gesellschaftlicher Themen. Städte sind ein Raum, der Wissen über einige der wichtigsten Transformationen einer Epoche vermitteln kann. Im globalen Zeitalter entwickelt sich die Stadt erneut zu einem strategischen Ort, um einige der wichtigsten neuen Trends zu verstehen, die die soziale Ordnung neu gestalten.

 

Saskia Sassen ist Professorin für Soziologie und Mitglied des Committee on Global Thought der Columbia University New York. Ihre neuesten Publikationen sind die fünfte vollständig aktualisierte Ausgabe von Cities in a World Economy (Sage 2018) und Expulsions: Brutality and Complexity in the Global Economy (Harvard University Press 2014), heute 15 Sprachen erhältlich.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Konvention versus Innovation | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr c.t.

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12

Jórunn Ragnarsdóttir
LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei | Stuttgart
16 Stationen

LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei

Projekt_16 Stationen

Das deutsche Wort für Architektur heißt Baukunst. Viele Jahrhunderte lang sagte man, die Architektur sei die Mutter der Künste. Mit dem Beginn der Moderne trat die Kunst mehr und mehr in den Hintergrund. Fortan galt die Funktion, verbunden mit dem Zweck, als ein primär zu erfüllendes Ziel. Mit der Verdrängung der Kunst verschwand auch der Anspruch auf Schönheit. Den Begriff der Schönheit, als ein wesentliches Merkmal von Architektur, findet man weder in den Baugesetzen noch in den Normen oder gar in der Honorarordnung, in der aufgeführt ist, was Architekten für die ihnen zustehende Entlohnung zu leisten haben.

Tübingen | Architektur Heute | Shaping Cities | Universität Tübingen | Kupferbau | HS22 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

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Steffen Braun
Fraunhofer IAO | Stuttgart
Smart Cities: Wie Stadt- und Technologieentwicklung zusammenhängen

Steffen Braun, Fraunhofer IAO

Steffen Braun ist Zukunftsstadtgestalter und Forschungsbereichsleiter/Institutsdirektor am Fraunhofer Institut Stuttgart. Er studierte Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart, der SUNY Buffalo sowie der TU Tampere. Seit 2013 ist er Leiter des neuen Teams „Urban Systems Engineering“ am Fraunhofer IAO, Stuttgart. Er ist Mitglied in mehreren Expertengremien, Beiräten und Arbeitsgruppen zu E-Mobilität, Stadtverkehr von übermorgen, Leichtbautechnologien und Smart Cities. Er ist Mitbegründer der Morgenstadt-Initiative und forscht mit seinen Kollegen intensiv daran, wie die Stadt von morgen aussehen kann und wie sie unser Leben und Arbeiten verändern wird. In seinem Vortrag zeigt er die Relevanz von Technologieentwicklung im historischen Kontext, die Entstehung der ‚Smart City‘ nach 1990, die Chancen für eine zukünftige Stadtentwicklung als auch die Anforderungen an neue Co-Creation in der Stadt als Lebensraum.

Stuttgart | Jour Fixe | The Elephant in the Room | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Alte Aula | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19 Uhr

03
12

Marianne Müller
Diskussion: Arbeitsbedingungen in der Architektur

Marianne Müller | © Valerie Bennett

Unter der Moderation von Prof.in Marianne Mueller wird darüber diskutiert, unter welchen Bedingungen eigentlich Architektur entsteht. Problematische Arbeitsstrukturen, die zwischen Ausbeutung, Selbstausbeutung und Hypermobility changieren, werden ins Zentrum des Abends gestellt und hinterfragt.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Konvention versus Innovation | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr c.t.

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12

Barbara Strub
Loeliger Strub Architektur GmbH | Zürich
back to the future

Hohes Haus West, Zürich – Küchenveranda | © Loeliger Strub Architektur

1985 startet Marty Mc Fly alias Michel J.Fox mit einem damals modernen Auto, zu seiner Zeitreise ins Jahr 1955. Marc Loeliger und Barbara Strub machten sich im gleichen Jahr an der ETH Zürich auf die ihnen damals noch unbekannte Reise in die Welt der Architektur.

Während dieser für uns immer noch andauernden Abenteuerreise hat sich herausgestellt, dass auch diese Reise eine Reise «zurück in die Zukunft» ist. Immer wieder machen wir Entdeckungen in der Vergangenheit der Architektur.

Es interessiert weniger die Vergangenheit nostalgisch in die Zukunft zu transportieren, sondern die Vergangenheit bezüglich ihrem Potential, ihrer zeitlosen Qualität auszuloten, in die Gegenwart einzutauchen und für die Zukunft zu planen.

05
10
bis23
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BEST OF 2018
Eine gemeinsame Jahresausstellung der
Studiengänge der Fakultät Architektur
und Gestaltung

Nach der erfolgreichen und gut besuchten BEST OF Ausstellung im Vorjahr zeigt die Fakultät Architektur und Gestaltung an der Hochschule für Technik Stuttgart in diesem Jahr erneut in einer umfangreichen Gesamtschau die besten Ergebnisse aus Semesterprojekten und Abschlussarbeiten, die Studierende aller Studiengänge der Fakultät in den vergangenen zwei Semestern ausgearbeitet haben. Mehr als vierzig studentische Arbeiten aus den Studiengängen Architektur, Innenarchitektur, Klima Engineering, International Project Management und Stadtplanung wurden durch die betreuenden Professorinnen und Professoren für diese Ausstellung ausgewählt. Die Arbeiten zeichnen sich durch ihr herausragendes Konzept, die Bearbeitungstiefe und -breite sowie durch ihre außergewöhnliche gestalterische und inhaltliche Umsetzung in Form von Plänen, Grafiken, schriftlichen Ausarbeitungen oder Modellen aus. In der Zeit vom 04. Oktober bis zum 23. November können die Arbeiten auf allen vier Geschossen des Neubaus bestaunt werden. Ein besonderer Reiz liegt darin, die Vielfalt und Bandbreite unserer zur Fakultät gehörenden Studiengänge gesammelt an einem Ort zu sehen. Die Ausstellung richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler, denn sie ermöglicht ein Kennenlernen der Hochschule, zeigt Studieninhalte erlebbar und anschaulich auf und kann der Berufsorientierung dienen.

Öffnungszeiten
• Montag – Freitag: 07.00 — 19.00 Uhr
• Eintritt frei

Stuttgart | Architekturgalerie am Weißenhof e.V. | Am Weißenhof 30 | 70191 Stuttgart

18
10
bis06
01

Förderpreis WAF 6
für junge Architektinnen
und Architekten

Architekt Max Otto Zitzelsberger, Warte Haus | © Sebastian Schels

Die architekturgalerie am weißenhof hat zum sechsten Mal den WeißenhofArchitekturFörderpreis WAF 6 ausgelobt hat. Der WAF fördert junge Architektinnen und Architekten und zeichnet sowohl realisierte Bauten als auch konzeptionelle Projekte aus. Der Münchner Architekt Max Otto Zitzelsberger hat den Preis wegen „des schlüssigen Konzepts von Präsentation, Herangehensweise an die Projekte und Qualität der Arbeiten“ bekommen und erhält die Gelegenheit seine Arbeits- und Denkweise in der Ausstellung vorzustellen. Zudem vergab die Jury 2 Anerkennungen an den Stuttgarter Verein Stadtlücken sowie an das Münchner Buero Kofink Schels, die ebenfalls vorgestellt werden.

Öffnungszeiten
• Dienstag – Freitag: 14.00 — 18.00 Uhr
• Samstag – Sonntag: 12.00 — 18.00 Uhr

Stuttgart | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart

19
10
bis06
01

Lehmarchitektur heute.
Ein traditioneller Werkstoff
für die Zukunft

Robust Architecture Workshop | Gemeindebibliothek, Ambepussa | © Kolitha Perera

Wiederaufbau eines Dorfes, China © Wu Zhi Qiuo

Schäferhauser, Pilbara Westaustralien © Kolitha Perera

Öffentliches Bad und Backhaus, Japan ©Toshihiro Misaki

Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit, speichert Wärme, spart Energie und Transportkosten, ist wiederverwendbar und eignet sich für den Selbstbau. Die Vorzüge liegen in der Energie- und Kostenersparnis sowie im ausgeglichenen Raumklima; aus diesen Gründen erlebt Lehm als Baustoff eine Renaissance. Die Ausstellung zeigt zeitgenössische 40 Projekte, welche mit dem TERRA Award ausgezeichnet wurden.

• Institut für Auslandsbeziehungen
• ifa-Galerie Stuttgart
• Charlottenplatz 17 | 70173 Stuttgart

Öffnungszeiten
• Dienstag – Sonntag: 12.00 — 18.00 Uhr
• Eintritt frei

05
Mo

AN:SPRUCH
Quality Matters?
Quality matters!

Architekten müssen den Anspruch haben, die Qualität ihrer Planungen so hoch wie möglich zu schrauben. Denn wir wissen: Quality matters, gute Architektur sticht, auf sie kommt’s am Ende an. Nur, alleine können wir’s nicht richten. Welche Mittel haben wir, welche brauchen wir? Was wird von uns erwartet und was müssen wir tun, um den Mut zur Qualität zur allgemeinen Tugend zu machen?

Quality Matters
Statements, Performance, Diskurs
beim Grand Opening des Architekturnovembers 2018
im Lindenmuseum

Begrüßung und Moderation
Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender

Statements
Annette Ipach-Öhmann, Direktorin des Landesbetriebes Vermögen und Bau Baden-Württemberg
Alexander Nägele, SoHo Architektur, Memmingen
Dr. Jan Bürger, Leitender Mitarbeiter des Deutschen Literaturarchivs Marbach
Prof. Hans Klumpp, Klumpp + Klumpp Architekten BDA, Stuttgart

Musik
Dany Labana Martinez, Guitar goes Cuba
Obi Jenne

Lichtdesign
Nam Huynh

Tübingen | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

06
Di

Menos é Mais – Less ist More.
Architektur Heute in Portugal
Public Voids
Inês Lobo | Lissabon

Leonoardo Finotti

Inês Lobo schloss Ihr Studium der Architektur an der Hochschule für bildende Künste Lissabon ab. Seit 1989 unterrichtet sie und ist zur Zeit Gastprofessorin für Architektur an der Universidade Autónoma de Lisboa. 2002 gründete sie ihr eigenes Büro Inês Lobo, Arquitectos. In den letzten Jahren hat sie diverse Architekturausstellungen kuratiert, wie den portugiesischen Pavillon Biennale Venedig 2012, sowie den der VIII. BIAU (Iberoamerikanische Biennale für Architektur und Urbanismus). Sie war in Jurys internationaler und nationaler Architekturpreise beteiligt, wie dem FAD Preis, 2012 oder dem Secil-Preis, 2006. 1999 wurde ihr vom portugiesischen Präsidenten der Verdienstorden verliehen und im Jahr 2013 der Preis für Kulturschaffende Frauen Portugals. Im Jahr 2014 erhielt sie den internationale ArcVision-Preis – Frauen und Architektur. Ines Lobo baut puristische Gebäude aus modernen Materialien wie Sichtbeton, Glas zund Stahl. Der Einfluß der brasilianischen Moderne bestimmt ihre klaren Entwürfe. Internationale Aufmerksamkeit erhielten ihre Reihenhäuser Bom Sucesso, less is more! Als gesellschaftliche Herausforderung versteht die Architektin ihre Projekte zur Stadterneuerung. Wie etwa das Stadtviertel Rainha D. Leonor in Porto aus den 50ger Jahren, dessen Fassaden die Kontinuität weitertrugen, die Raumqualität radikal verbessert und durch die Beteiligung der Bewohner die urbane Identitätssuche zum Erfolg führte.

06
11
bis30
11

Ausstellung
35 × DIN A6
Selected Architects

Auf Baumaterial aufgebrachte postkartengroße Bilder und Objekte zeigen die Arbeiten ausgewählter junger Architekten. Mit dabei sind unter anderem Pakula & Fischer Architekten, TECHNOBETON, JUSTIES/RÜNZI Architekten BDA, studio-HOMETOWN, Datscha Architekten BDA, g2o Architekten, LIMA Architekten, JUDARCHITEKTUR BDA, sesa. SebastianSchott Architects, Frey Architekten sowie weitere interessante Büros aus Baden-Württemberg.

Midissage
• Mo., 19.11.2018, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten
• Dienstag – Freitag:
10.00 – 13.00 Uhr / 15.00 – 18.00 Uhr
• Samstag – Sonntag: 11.00 – 17.00 Uhr
• Eintritt frei

Mannheim | Ausstellung | Vernissage | NTM Nationaltheater Mannheim | Goetheplatz | 68161 Mannheim | 19 Uhr

06
Di

Große Oper – Viel Theater?
Bühnenbauten im europäischen
Vergleich und die Generalsanierung
des Nationaltheaters Mannheim

Nationaltheater Mannheim | © Christian Kleiner 

Vernissage
Begrüßung
● Bürgermeister Michael Grötsch, Stadt Mannheim
● Bürgermeister Lothar Quast, Stadt Mannheim
● Marc-Stefan Sickel, geschäftsführender Intendant NTM

Einleitung
● Andrea Jürges Stellvertretende Direktorin DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Frankfurt am Main
● mit Prof. Jean Heemskerk BDA Mannheim

Im Anschluss
Sekt und Häppchen

Mannheim | NTM Nationaltheater Mannheim | Goetheplatz | 68161 Mannheim

07
11
bis26
12

Große Oper – Viel Theater?
Bühnenbauten im europäischen
Vergleich und die Generalsanierung
des Nationaltheaters Mannheim

DAM Ausstellung | © Moritz Bernoully 

Anlässlich der Diskussion über die Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim stellt das Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Kooperation mit dem NTM, der Stadt Mannheim, dem MARCHIVUM, dem BDA und SCHMUCKER und PARTNER Planungsgesellschaft mbH unter dem o.g. Titel europäische Bühnenbauten vor. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wi spektakuläre Neubauten, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben.

Öffnungszeiten
• Donnerstag – Sonntag:
11.00 Uhr – Vorstellungsbeginn
• Eintritt frei

Vernissage
• 06.11.2018, 19.00 Uhr

Karlsruhe | Montagsreihe am Mittwoch | KIT Fakultät für Architektur | Englerstr. 7 | 76131 Karlsruhe | 19 Uhr

07
Mi

Silvia Schellenberg-Thaut
Atelier ST
Leipzig

Lutherarchiv Eisleben, 2016 | © Simon Menges 

Der Anspruch des 2005 gegründeten Atelier ST besteht darin, jenseits von Ideologien neuartige, originelle Lösungen für unterschiedlichste Aufgabenstellungen zu finden. Durch den sensiblen, gleichwohl kontrastreichen und gelegentlich überraschenden Umgang mit dem Bestand ist das Büro zu einer der wichtigsten Stimmen des Architekturdiskurses in Sachsen, aber auch weit darüber hinaus geworden.

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

07
Mi

Carsten Lorenzen
Prof. TU Dresden
Lorenzen Mayer Architekten
Kopenhagen | Berlin

Der inhaltliche Fokus des Büros liegt im Städte- und Wohnungsbau, wobei die konkrete Arbeit von der besonderen dänischen Tradition des Zusammenwirkens dieser beiden Disziplinen geprägt ist. Das lebendige Quartier zum Wohnen und Arbeiten für unterschiedliche Nutzergruppen mit einer Vielfalt an Typologien und einer klaren städtebaulichen Aussage ist das Ziel der Arbeiten von Lorenzen Mayer Architekten. Das Büro hat erfolgreich an einer großen Zahl von Wettbewerben teilgenommen, woraus verschiedene Realisierungen hervorgegangen sind, die u.a. mit BDA-Preisen 2010 und 2014 sowie dem Bremer Wohnbaupreis 2018 ausgezeichnet wurden. Mein Ausgangspunkt für die Planung ist immer die vorgefundene städtebauliche Situation. Jeder Ort, ganz gleich, welches Grundstück und an welcher Lage, ist etwas Besonderes, und genau von dieser Spezifik gehen wir zuallererst aus, wenn wir eine architektonische Lösung entwickeln. Für unser Architekturverständnis spielt die skandinavische Tradition eine große Rolle. Als Beispiel dient uns oft die Haltung des Architekten Kay Fisker aus Kopenhagen in der Zeit des reifen Funktionalismus. Die Architektur habe immer ortsbezogen, also regional zu sein und sich in der Formfindung auf den ganz konkreten Bauplatz zu beziehen. (CL im Interview)

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K1 | Keplerstr. 11 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

07
Mi

Stefan Behling
Foster + Partners
London | England

Stefan Behling is a head of studio and a member of the Design Board at Foster + Partners. He has responsibility for an international portfolio of projects, varying in scale from strategic masterplans to a wide range of educational, commercial,
residential and cultural buildings. He has a diploma in Architecture from the University of Aachen (RWTH) and joined the practice in 1987. He is a passionate advocate of sustainable design. He leads the research and the use of new materials and methods in construction, and established the Material Research Centre (MRC). He is also responsible for the Specialist Modelling Group (SMG) at the practice, a multi-disciplinary, project-driven research team consisting of architects, engineers, mathematicians, building physicists and environmental scientists who are experts in all aspects of environmental analysis, computational design and digital fabrication. Important projects: Reichstag, Berlin; Commerzbank Hauptquartier, Frankfurt; Apple Hauptquartier, San Cupertino; Kuwait International Airport.

Stuttgart | Brennpunkt Architektur | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 18 Uhr

07
Mi

Podiumsdiskussion
Neue Altstadt Frankfurt
Modell für die Zukunft?

Teilnehmer:
Arch. Marc Jordi, Berlin
Dipl.-Ing. Thomas Kaup, Berlin
Prof. Hans Klumpp, Stuttgart
Prof. Peter Krebs, Karlsruhe
Prof. Peter Schlaier, Stuttgart

 

Der Neubau der Frankfurter Altstadt auf dem Römerberg, die vor wenigen Wochen eingeweiht wurde, erfährt großen Zuspruch aus der Bevölkerung. Neben 15 rekonstruierten Bauten sind auch 20 Neubauten auf dem alten Stadtgrundriss entstanden, die von Laien aber überwiegend kaum als zeitgenössische Entwürfe erkannt werden dürften. Die Presse, aber auch die Fachpresse sieht die neue Altstadt weit überwiegend mit Wohlwollen und positiv. Dabei gibt es unter Fachleuten aber auch kritische Stimmen, die Grundsätze der zeitgenössischen Architektur in Frage gestellt sehen und die Frage nach dem Gesellschaftsbild stellen. An der Podiumsdiskussion der HFT nehmen Architekten, die an der Entstehung der Altstadt maßgeblich beteiligt waren ebenso teil wie Kritiker der neuen Bebauung. Im Mittelpunkt der Diskussion wird die Kritik an der zeitgenössischen Architektur stehen, der vielfach vorgeworfen wird, bei der Neuerrichtung von innerstädtischen Quartieren zu versagen. Daneben wird aber auch die Frage der Rekonstruktion diskutiert sowie Fragen nach einer konstruktiven und sozialen Authentizität. Handwerkliche und stadträumliche Qualitäten sollen ebenso wie zeitgeschichtliche und politische Hintergründe zur Sprache kommen. Gerade durch die grundsätzliche Kritik an der Moderne, die mit der Neuen Frankfurter Altstadt verbunden wird, ist das Thema hoch aktuell und nicht zuletzt aus Stuttgarter Sicht wiederum auch Historie.

Heidelberg | Heidelberger Schlossgespräche | Schloss Heidelberg | Schlosshof 1 | 69117 Heidelberg | 19 Uhr | Anmeldung erforderlich!

08
Do

Andreas Cukrowicz
Cukrowicz Nachbaur Architekten
Bregenz

VLM 800 | © Hans Peter Schiess

Bei der sechzehnten Veranstaltung der Heidelberger Schlossgespräche spricht der Architekt Andreas Cukrowicz über seine Werke und zum Thema des Abends: Wie qualitätvolle Architektur den Ort verändern kann!

Gastredner
● Andreas Cukrowicz, Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz

Podium
● Reiner Nagel, Geschäftsführer der Bundesstiftung Baukultur
● Alexander Wetzig, 1. Bürgermeister a.D. der Stadt Ulm

Moderation
● Wolfgang Riehle

Anmeldung bis zum 6. November 2018: petra.burkardt@vbv.bwl.de

08
Do

42. Ludwigsburger Architekturquartett

Auf dem Podium diskutieren:

Rainer Hofmann, Bogevischs Buero, München

Prof. Gerd Gassmann, Gassmann Architekten, Karlsruhe

Prof. Dr. Angelika Schnell, Akademie der bildenden Künste, Wien

Elke Reichel,   Reichel Schlaier Architekten, Stuttgart (Moderation)

 

Folgende Projekte werden vorgestellt:

Mikrohofhaus in Ludwigsburg, Atelier Kaiser Shen, Stuttgart

Cloud No. 7 in Stuttgart, tecARCHITECTURE, Los Angeles

Wohnheim in Heilbronn, Joos Keller, Stuttgart

Karlsruhe | Symposium | KIT Fakultät für Architektur | Englerstr. 7 | 76131 Karlsruhe | 09.30 Uhr | Anmeldung erforderlich!

09
Fr

take.build.repeat.
Ressourcengerechtes Bauen
Symposium

Das Symposium hinterfragt die Wegwerfmentalität unserer Bauindustrie. Dem linearen Konzept der Ressourcenvernichtung steht die Vorstellung von Stoffkreisläufen, (Rück-)bautechnologien und Geschäftsmodellen der Kreislaufwirtschaft entgegen. Wir widmen uns der Frage, wie wir in Zeiten einer wachsenden Bevölkerung bei gleichzeitig knapper werdenden Ressourcen bauen sollen. Die gebaute Umwelt muss dabei eine verantwortungsvolle Gegenwartslösung wie auch das Materiallager der Zukunft darstellen.

● Prof. Dr. Walter R. Stahel | Product Life Institute
● Prof. Dirk E. Hebel | KIT Karlsruhe
● Felix Heisel | IT Karlsruhe
● Prof. Annette Hillebrandt | Universität Wuppertal
● Peter van Assche | bureau SLA
● Jasper Brommet | StoneCycling
● Stefan Rohrmus | Schüco
● Sabine Oberhuber-Rau | Madaster

Stuttgart | BDA WECHSELGESPRÄCH | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

12
Mo

49. BDA WECHSELGESPRÄCH
Underground –
Verborgene Interventionen

Prof. Ludwig Wappner © Myrzik und Jarisch

Gunnar Heipp

Andres Janser

Dr. Uwe Bresan

Unter unseren Städten befinden sich Räume, die unserer alltäglichen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit weitgehend entzogen sind. Abgesehen von Kanal- und Kabelnetzen sind das nicht nur Straßen- und U-Bahntunnel, sondern auch Unterführungen für Fußgänger und Radfahrer. Viele dieser Verkehrsbauwerke entstammen der Nachkriegszeit mit ihrer ideologisch forcierten Entflechtung der rapide zunehmenden Verkehrsströme. Heute ist der Umgang mit den Eingeweiden der Stadt sehr heterogen. Einerseits werden U-Bahn-Stationen aufgewertet und mit ausgeklügelten Beleuchtungskonzepten gestaltet. Andererseits gehen viele Kommunen dazu über, Fußgängerunterführungen zuzuschütten und die Voraussetzungen für einen Common Space auf Ebene 0 zu schaffen. Im übertragenen Sinne wollen wir das Untergründige an die Oberfläche unserer Wahrnehmung holen. Wir fragen also auch nach der Korrespondenz von räumlichem Untergrund und dem psychologisch Unbewussten oder (politisch?) aus dem Blick Verdrängten. Im Sinne der Baukultur wollen wir aber auch die Potentiale und Gestaltungsspielräume dieser Thematik diskutieren.

● Gunnar Heipp | Verkehrs- und Stadtplaner | München
● Andres Janser | Kurator | Zürich
● Prof. Ludwig Wappner | Allmann Sattler Wappner Architekten | München/KIT Karlsruhe

Moderation
● Dr. Uwe Bresan, Stellv. Chefredakteur AIT, Stuttgart

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Königssaal | 69117 Heidelberg | 19 Uhr

13
Di

Peter Pichler
Peter Pichler Architecture | Milano
Architecture beyond Physical Perception

Oberholz | Mountain Hut | © Oskar Dariz

Architecture and architectural context goes beyond immediate physical surroundings of the architectural object. It is shaped by larger cultural, geographical, political, societal, economical content as well as Technology, vernacular research and many other factors. This „credo builds the foundation of our studio and reflects the way we work and design. We believe in research and think that contemporary architecture needs to be based on tradition an history. We believe in a contemporary interpretation of the past.“ „Changes in the traditional way of building are only permitted if they are an improvement. Otherwise stay with what ist traditional, for truth, even if it be hundreds of years old has a stronger inner bond with us than the lie that walks by our side.“ Adolf Loos

Stuttgart | Jour Fixe | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Neubau I | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19 Uhr

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Di

Peter Salter
Walmer Yard and the
Venice Biennale

Walmer Yard, Courtyard detail of shutters partially open | © Hélène Binet 

Peter Salter is a British teacher and designer. He has been Head of the School of Architecture at the University of East London and since 2006, Professor of Architectural Design at the Welsh School of Architecture, Cardiff University. Walmer Yard is a group of four houses around a courtyard in West London completed in 2018. The complex has now become an architectural research institution. The strategy for the design looks at the idea of close living and explores how privacy and quietness can be achieved in such circumstances. The proposal for the Venice Biennale also examines domestic space as Freespace. The architecture is expressed as furniture and muses on the relationship between the occupiers’ intimacy and the space of the room. Both projects with the collaboration of Fenella Collingridge.

Heilbronn | Heilbronner Architekturgespräche | Technisches Schulzentrum HN | Sichererstr. 17 | 74076 Heilbronn | 19 Uhr

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Elke Reichel
Reichel Schlaier Architekten, Stuttgart

Elke Reichel

Kärcher Areal, Winnenden - Foto: Brigida Gonzáles

Programmänderung: Frau Prof. Dr. Vanessa M. Carlow ist leider verhindert.

Elke Reichel ist Mitgründerin des Büros Reichel Schlaier Architekten. Seit 2009 gehört das Büro zu den aufstrebenden Architekturbüros in Stuttgart, das sich mit zahlreichen Entwürfen und Bauten unterschiedlichsten Maßstabs einen Namen gemacht hat. Nicht zuletzt mit mehreren Bauten für das Unternehmen Kärcher in Winnenden haben die Architekten neue Maßstäbe im Gewerbebau gesetzt und zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Hugo-Häring-Landespreis 2018, erhalten.

Elke Reichel hat in Dresden und Glasgow Architektur studiert. Bis zur Gründung des eigenen Büros mit Peter Schlaier war Sie Mitarbeiterin bei Behnisch & Partner, u.a. als Projektleiterin des Oceaneums in Stralsund. Seit 2008 nimmt sie Lehraufträge an der Universität Stuttgart wahr und hatte 2014/15 eine Gastprofessur an der FH Erfurt inne. Als Nachfolgerin von Amber Sayah moderiert sie seit 2018 das Ludwigsburger Architekturquartett.

Der Abend wird neben der Stadt Heilbronn durch die Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heilbronn, und den BDA, Kreisgruppe Franken, mitveranstaltet und wird mit einem kleinen Catering und Live-Musik ausklingen.

Freiburg i.B. | Architekturforum Freiburg e. V. | Konzerthaus Freiburg | Konrad-Adenauer-Platz 1 | 79098 Freiburg i.B. | 19 Uhr

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Róisín Heneghan
Dublin | Irland
Calibration

Grand Egyptian Museum | © Richard Davies

Das Architektur-, Landschafts- und Stadtplanungsbüro heneghan peng architects wurde 1999 von Roisin Heneghan und Shih-Fu Peng in New York gegründet. 2001 zog es nach Dublin, Irland um. Das Büro verbindet mit großem Einfühlungsvermögen kulturelle Orte mit moderner Architektur. Durch die Zeichenhaftigkeit seiner Arbeiten trägt es zur Wandlung der bestehenden Orte in der Wahrnehmung des städtischen sowie internationalen Kontextes bei. heneghan peng architects haben an vielen unterschiedlichen Orten, wie Ägypten, Palästina, Saudi Arabien, Rußland, Deutschland, Kanada, USA und Irland gebaut. Der Vortrag beschreibt den Weg vom Kontext der Gebäude bis zur Realisierung und möchte zeigen, wie sehr die Architektur auf den Standort abgestimmt ist.

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Peter Haimerl
Gastprofessor Universität Kassel
Peter Haimerl . Architektur
München

Konzerthaus Blaibach | © Edward Beierle 

Als realisierender Architekt, mit eigenem Büro seit 1991 in München, konzentriert sich Peter Haimerl auf Projekte, die die Grenzen konventioneller Architektur überschreiten. Sein Anspruch ist, mit jedem Projekt unkonventionelle Lösungen zu gestalten und Innovationen zu entwickeln. In seinem Büro entstehen ganzheitliche Konzepte, in denen Architektur mit Bereichen wie Computer-Programmierung, Soziologie, Wirtschaft, Politik oder konzeptioneller Kunst fusioniert. Unter dem Leitmotiv Attraktion statt Restriktion widmet sich Peter Haimerl aktuell verstärkt dem Thema Bauen im Bestand. Sein Konzertsaal in Blaibach, der Bauernhaus-Umbau Birg mich, Cilli! und der Entwurf für eine Philharmonie in einem ehem. Heizkraftwerk in München-Aubing stehen exemplarisch für unser Motto Gut gefügt.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K1 | Keplerstr. 11 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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José María Sánchez García
José María Sánchez Arquitectos
Madrid | Spain

Roman Temple of Diana Environments, Merida | Spain | © Roland Halbe

José María Sánchez García was born in Don Benito (Badajoz) in 1975. He graduated from Madrid School of Architecture (ETSAM) in 2002, and in 2016 was recognized as Phd Doctor in Architecture by the ETSAM for his thesis entitled, The Bath Case. In 2006 he opened his studio in Madrid, which has designed several winning projects for public architecture competitions. He is Associate Professor of Design at the Madrid School of Architecture, Visiting Professor at the Academy of Architecture in Mendrisio (Switzerland), and Visiting Professor at the ETH University in Zurich. José Maria’s been recently elected as RIBA International and Honorary Fellow. His work has received National and International prizes.

Konstanz | Gastvortrag HTWG | HTWG Konstanz | Alfred-Wachtel-Str. 8 | 78462 Konstanz | 19 Uhr

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Jens Wittfoht
Konzentrierte Vielfalt

Verwaltungs- und Sozialgebäude Karl Köhler, Besigheim | © Brigida González, Stuttgart

Werkbericht mit einer sehr persönlichen Sicht auf Architektur im Allgemeinen, auf die Prozesse des Entwerfens, des Entwickelns und des Hinterfragens von Architektur. Es geht um Fragen nach Inhalten und gestalterischer Qualität, nach dem Umgang mit einer Aufgabe, also um all jene Dinge, die Architektur wirklich ausmachen.

Stuttgart | Lehmarchitektur heute | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart | 19 Uhr

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Dominique Gauzin-Müller
Lehmarchitektur heute:
Ein traditionsreicher Baustoff
wird neu entdeckt

Ländliches Wohnhaus, Architekt + Foto: Angels Castellarnau Visus

Lehm ist der älteste Baustoff der Menschheit. Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in Lehmhäusern. Dank vieler innovativer Bauten von außergewöhnlicher ästhetischer und technischer Qualität eroberte Lehm die zeitgenössische Architektur: Beispiele aus der ganzen Welt inspirieren dazu, den kostengünstigen, energiesparenden Baustoff neu zu entdecken. Architektur mit Lehm ist ein wichtiger Beitrag zum ökologischen und gesellschaftlichen Wandel.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Dr. Sebastian Seelig
The Smarter Smart City

The Smart City, Sebastian Seelig

Sebastian Seelig ist als Associate Director im Bereich Cities Consulting bei BuroHappold Engineering in Berlin tätig.
Ausgebildet als Stadt- und Regionalplaner (TU Berlin, Oxford Brooks University) berät er Investoren, Wohnungswirtschaft und Kommunen in Fragen innovativer Quartiersentwicklung an den Schnittstellen von Städtebau, Infrastruktur und Digitalen Systemen. Er ist Gastdozent im Rahmen des internationalen Masterstudiengangs Urban Development auf dem Campus der Technischen Universität Berlin in El Gouna, Ägypten und hat die von der Knödler- Decker-Stiftung getragene Stiftungsdozentur im Masterstudiengang Smart City Solutions an der HFT Stuttgart inne.

Stuttgart | 19.30 Uhr

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Nicolas Guérin und Fabrice Long | NP2F
Paris/Nizza
Structure / Usage

Vortrag in Französischer Sprache mit deutschen Untertiteln

„Ob im Bereich Architektur, Städtebau oder Design – wir glauben, dass jede räumliche Komplexität zunächst gezeichnet wird und dass aus der Zeichnung der erste Akt der Konstruktion erwächst. Die Zeichnung ist ganz klar das Werkzeug, mit dem sowohl die bereits vorhandene Logik als auch das Potential des zukünftig Geplanten erfasst werden kann … wir sind überzeugt, dass Solidität, Nützlichkeit und Eleganz von Raum nur durch die Qualität
der Zeichnung erzeugt werden kann.“

Das Architekturbüro NP2F (Paris, Nizza) wurde 2009 von François Chas, Nicolas Guérin, Fabrice Long und Paul Maître-Devallon gegründet. Mit zahlreichen preisgekrönten Projekten, wie u.a. dem Centre National des Arts du Cirque, haben die vier mehrfach auf sich aufmerksam gemacht und gehören zu einer jungen Generation, die für einen interessanten architektonischen
Neubeginn in Frankreich steht.

Auf Französisch mit Übersetzungshilfe.
Auf Einladung von Kyra Bullert, Institut für Raumkonzeptionen und Grundlagen des Entwerfens (IRGE)

Mit Unterstützung des Institut français
Stuttgart.
Die Veranstaltung wird von der Robert
Bosch Stiftung mit Mitteln der DVAStiftung
gefördert.

Stuttgart | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mo

WERKSCHAU
Selected Architects
20 Folien in 6 Minuten

Die an der Ausstellung teilnehmenden Büros präsentieren ihre Werke und geben Einblick in die Entstehungsprozesse ihrer Passion – sei es der Raum, das Bild oder der Klang.

● Pakula & Fischer Architekten
● TECHNOBETON
● JUSTIES/RÜNZI Architekten BDA
● studioHOMETOWN
● Datscha Architekten BDA
● g2o Architekten
● LIMA Architekten
● JUDARCHITEKTUR BDA
● sesa. SebastianSchott Architects
● Frey Architekten

Waldshut-Tiengen | Architektur Apéro | Volksbank Hochrhein | Bismarckstr. 29 | 79761 Waldshut-Tiengen | 19 Uhr

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Mo

Dea Ecker
Bauen?!

In ihrem Büro geht es ums Umsetzen, also ums Bauen an sich, wie bereits der Titel des Vortrags impliziert. Die Architektin setzt höchst unterschiedliche Entwürfe baulich um – in wechselnden Konstruktionen und mit vielfältigen Materialien. Dea Ecker hat ihr Büro 1998 in Chicago gegründewt, direkt nach Abschluss des Master-Studiums am dortigen Illinois Institute of Technology. Seit dem Jahr 2000 baut sie im Team mit Robert Piotrowski in Deutschland, meist für die öffentliche Hand. Die Bauten des deutsch-amerikanischen Teams zeichnen sich durch eine hohe Affinität zur Konstruktion aus. Wo immer möglich ist das Tragwerk auch raumbildendes Element. Gebaut wird in den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Stahl und Beton. Letzterer, genauer gesagt der Ortbeton, ist ihre große Leidenschaft. Im Rahmen des Waldshuter Architektur Apéros will Dea Ecker den Prozess des Planens und Bauens ihres Büros transparent machen. Es soll kein klassischer Werkbericht sein – vielmehr sollen Lösungswege, aber auch Herausforderungen und Schwierigkeiten offengelegt werden.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Königssaal | 69117 Heidelberg | 19 Uhr

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Di

Bergmeisterwolf
gerd bergmeister arch und michaela wolf arch
Identität

Pacher Hof | © Gustav Willeit

bergmeisterwolf entdeckt die alten Bautraditionen wieder, verknüpft sie mit neuen Materialien und experimentiert mit ihnen. bergmeisterwolf erkennt und erweitert die bestehenden Strukturen, fügt aber auch Elemente der Diskontinuität ein, gewinnt die Formen des Ortes zurück und erweitert sie mit einer neuen Dialektik, baut sie unter der bestehenden Morphologie auf und transformiert die Formen der Landschaft. bergmeisterwolf arbeitet mit der Tradition, der Gegenwart und der Zukunft, um die Identität des Ortes zu verstehen, zu offenbaren und zu erforschen. Das Büro wurde 2009 von Gerd Bergmeister und Michaela Wolf in Brixen gegründet.

Stuttgart | Jour Fixe | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Neubau I | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19 Uhr

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Matheson Whiteley
Donald Matheson and Jason Whiteley
London

Boat House | © Maris Mezulis

Matheson Whiteley is an architectural practice based in London, established in 2012 and led by Donald Matheson and Jason Whiteley. The practice have an on-going interest in the contemporary re-use of existing buildings and infrastructure and propose a model for development that is nei-ther explicitly modern nor overly beholden to the past, but rather coaxes undervalued spaces back into public life while retaining a memory of their previous functions. Completed projects include art galleries in London and New York, the conversion of disused commercial space in East London into artist studios, a studio for the graphic agency North and an award winning workspace project within Sea Containers on London’s South Bank.

Tübingen | Architektur Heute | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

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Pedro Gadanho
Direktor MAAT Lissabon
Museums and Architecture in Portugal

Generalsanierung Institute of Management von Louis Kahn

Pedro Gadanho ist Kurator, Schriftsteller und Architekt. Er ist seit 2016 Direktor des MAAT — Museum für Kunst, Architektur und Technologie in Lissabon. Zuvor war er Kurator für zeitgenössische Architektur am Museum of Modern Art, New York, wo er u.a. für das YAP (Young Architects Program) am PS1 verantwortlich war. Gadanho studierte an der Universität Porto Kunst und Architektur und promovierte in Architektur und Massenmedien. Er war Herausgeber von BEYOND Bookazine und der ShrapnelContemporary Blog, schreibt regelmäßig in internationalen Publikationen und ist Autor von Arquitetura em Público, wofür er 2012 den FAD Prize for Thought and Criticism erhielt.

• Vortrag in englischer Sprache

Karlsruhe | Montagsreihe am Mittwoch | KIT Fakultät für Architektur | Englerstr. 7 | 76131 Karlsruhe | 19 Uhr

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Henning von Wedemeyer
TRU
Berlin

Raum der Information am Ehrenmal der Bundeswehr | © Werner Huthmacher 

Henning von Wedemeyer wird aktuelle Projekte wie den Raum der Information am Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin vorstellen und diskutieren, welche Chancen aus einer Bürostruktur mit sechs gleichberechtigten Partner*innen aus drei vormals eigenständigen Büros erwachsen. Wie z. B. beeinflussen sich die Formen der Kooperation und die architektonischen Positionen?

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Mi

Christian Waldner
alleswirdgut Architekten
Wien

Wiener Börse | © tschinkersten fotografie

AllesWirdGut ist ein international tätiges Architekturbüro mit Sitz in Wien und München, gegründet 1999 von Andreas Marth, Friedrich Passler, Herwig Spiegl und Christian Waldner. Zu den bekanntesten Bauten zählen das Haus des Lebens, ein geförderter Wohnbau in der Seestadt Aspern, Wien, das Zentrum für Technologie und Design in St. Pölten, das Nieder-
österreich Haus Krems – Österreichs größtes Passivbüro-
gebäude, das Opernfestspielareal im Römersteinbruch St. Margarethen, das Zivilschutzzentrum in Innichen / San Candido (I), die Gestaltung der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und das viel beachtete Sozialprojekt magdas Hotel in Wien.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K1 | Keplerstr. 11 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mi

Jo Taillieu
architecten de vylder vinck taillieu
Gent | Belgien

Kapelleveld | © Filip Dujardin

Konstanz | Internationale Woche | HTWG Konstanz | Alfred-Wachtel-Str. 8 | 78462 Konstanz | 19 Uhr

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Do

entre deux mers_Le Corbusier revisited.
Bericht der VII. Internationalen SummerSchool
Flying Classroom LC:SP+LY

Während drei Wochen arbeiteten und lebten Studierende aus Brasilien. Deutschland und Frankreich zusammen und reisten auf den Spuren von Le Corbusier – entre deux mers – von Le Havre über Paris und Marseille, der Côte d’Azur entlang nach Roquebrune. Longing for horizons zeichneten sie seinen Lebensweg nach und banden diesen dabei in einen interkulturellen Diskurs und Austausch ein. Blue Table Talks mit geladenen Gästen vertieften zusammen mit dem Erleben der Orte die gewonnenen Einsichten. In Interventionen wurde
das Erfahrene in La Tourette und Roquebrune als ephemere Installation räumlich umgesetzt und in das imaginäre Archiv der Erinnerung eingeschrieben. Im Rahmen der Internationalen Woche der Studiengänge Architektur an der HTWG stellen die Konstanzer Teilnehmer ihre Arbeiten aus, lassen an diesem Abend die Reise Revue passieren – und geniessen das Wiedersehen mit ihren französischen und brasilianischen Gästen, die jeweils auch aus ihrer Sicht das übergeordnete Thema longing for horizons vertiefen werden.

● Frère Marc Chaveau | Kloster La Tourette
● Prof. Julie Cattant | ENSAL Lyon
● Prof. Ciro Pirondi | Escola da Cidade Sao Paulo
● Studierende aus Lyon und Konstanz

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Prof. Gottfried Müller
Fiktionen und die Folgen

© Gottfried Müller

Gottfried Müller ist ein Bildender Künstler und Autor, sowie seit 2010 Professor für Architekturdarstellung an der TU Dortmund. Bekannt wurde er in Architektenkreisen durch seine skurrilen Architekturfiktionen, die unter dem Titel Schwermut und Abenteuer des Hausbaus seit 2000 vielfach ausgestellt wurden (Pinakothek der Moderne München, Architekturbiennale Venedig 2010, Eremitage St. Petersburg). Der Vortrag berichtet von der Entstehung dieser Häusergeschichten sowie der Fülle an unerwarteten Auswirkungen, die sie in den vergangenen 18 Jahren ausgelöst haben.

Heilbronn | Bildungscampus Heilbronn | Am Bildungscampus 3 | 74076 Heilbronn

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Ausstellung
Hugo-Häring-Auszeichnung 2018
Hugo-Häring-Landespreis 2018

Die Ausstellung zeigt alle Hugo-Häring-Auszeichnungen und -Landespreise des Auszeichnungsjahres 2017/2018. Der Hugo-Häring-Preis ist der bedeutendste und älteste baden-württembergische Architekturpreis, der vom Bund Deutscher Architekten BDA Baden-Württemberg seit 1969 im Abstand von 3 Jahren für vorbildliche Bauwerke in Baden-Württemberg an Bauherren und Architekten für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Zum Auszeichnungsverfahren 2017/2018 wurden 648 Bauten eingereicht, von denen 151 in der ersten Stufe eine Hugo-Häring-Auszeichnung und 7 in der zweiten Stufe einen Hugo-Häring-Landespreis erhielten. Alle 151 ausgezeichneten Bauten sind von 23. November bis 7. Dezember 2018 in vier Gebäuden auf dem Bildungscampus Heilbronn ausgestellt.

• DHBW C-Bau
• GGS D-Bau
• AIM I-Bau
• HHN N-Bau

Öffnungszeiten
• Montag – Freitag: 08.00 – 17.00 Uhr

Heilbronn | Hugo-Häring-Preis | Bildungscampus Heilbronn | Am Bildungscampus 3 | 74076 Heilbronn | 19 Uhr | Anmeldung erforderlich!

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Preisverleihung
Hugo-Häring-Landespreis 2018
Hugo-Häring-Nachwuchspreis 2018

Der Hugo-Häring-Landespreis ist der bedeutendste und älteste baden-württembergische Architekturpreis, der vom Bund Deutscher Architekten BDA Baden-Württemberg seit 1969 im Abstand von 3 Jahren für vorbildliche Bauwerke in Baden-Württemberg an Bauherren und Architekten für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Zum Auszeichnungsverfahren 2017/2018 wurden 648 Bauten eingereicht, von denen 151 in der ersten Stufe eine Hugo-Häring-Auszeichnung erhielten. In der zweiten Stufen wurden daraus 7 Bauwerke für den Hugo-Häring-Landespreis ausgewählt. Die Preisverleihung findet in der Aula am Bildungscampus Heilbronn statt. Schirmherr des Hugo-Häring-Landespreises 2018 ist Ministerpräsident Kretschmann.
Das Grußwort der Landesregierung spricht Dr. Gisela Splett, Staatssekretärin im Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg. Die Festrede hält Herwig Spiegl von AllesWirdGut Architektur, Wien, der auch Mitglied der Jury war. Ebenfalls verliehen wird der Hugo-Häring-Nachwuchspreis 2018 zum Thema Das Herz der Stadt, zu dem Studierende an baden-württembergischen Architekturfakultäten Studien-
arbeiten einreichen konnten.

• Eintritt frei

Anmeldung
info@bda-bawue.de

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Königssaal | 69117 Heidelberg | 19 Uhr

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Di

Ulla Hell
Plasma Studio
London | Beijing | Bozen
Plasma studio – from Global to Local

© Alex Filz

Strata Hotel, Sexten | © Cristobal Palma

Der Begriff Plasma wird als vierter Materiezustand bezeichnet und steht zugleich für einen rezeptiven Schaffungsprozess, die Einbeziehung von dynamischen Faktoren, aber auch ganz einfach für das Arbeiten als Gruppe ohne übergeordnete Hierarchie. Plasma studio wurde 1999 in London gegründet und hat mittlerweile Büros in Peking, Hongkong und Sexten (Südtirol / Italien). So unterschiedlich wie die Standorte ist auch die Herkunft der Partner. Eva Castro ist Argentinierin, Holger Kehne Deutscher, Ulla Hell stammt aus Südtirol und Chuang Wang aus China. Realisiert werden Design Objekte bis hin zu Masterplänen, von zeitgemäßen Nachverdichtungen im dörflichen Mehrfamilienhausbestand in Südtirol bis hin zu großmaßstäblichen Themenpavillons in China.

Karlsruhe | Montagsreihe am Mittwoch | Bildungscampus Heilbronn | Am Bildungscampus 3 | 74076 Heilbronn | 19 Uhr

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Mi

Programmänderung:
Thomas Willemeit, Graft, Berlin
(statt Anne Kaestle, Duplex, Zürich )

Thomas Willemeit, Foto: Pablo Castagnola

Achtung, Programmänderung

Anne Kaestle ist leider erkrankt. Stattdessen Vortrag von Thomas Willemeit, Graft, Berlin.

In ihrem Vortrag wird Anne Kaestle einen Blick zurück auf die aufregenden Jahre seit der Bürogründung im Jahr 2007 werfen. Aufsehen erregte das Büro durch das genossenschaftliche Wohnprojekt Mehr als Wohnen in Zürich, das mittlerweile ein wichtiges Referenzprojekt in der Diskussion um neues städtisches Wohnen geworden ist. Duplex hat hier vom Städtebau bis zum Detail Konzepte umsetzen können, die eine eigenständige Antwort auf Fragen liefern, die weit über Zürich hinaus diskutiert werden.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K1 | Keplerstr. 11 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Mi

Muck Petzet
Muck Petzet Architekten
München | Berlin

© Gerhart Kellermann

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Ernst J. Fuchs
Beyond Facts and Fiction

Seebad Kaltern | © Lukas Schaller

Audiolounge | © Lukas Schaller

Marie-Therese Harnoncourt und Ernst J. Fuchs haben the next ENTERprise Architects im Jahr 2000 gegründet. Die endlosen Möglichkeiten Raum zu denken und Raum in einen gesellschaftlichen Diskurs zu stellen, ist Thema des Vortrages. Für uns gibt es keine ideale Architektur. Wir sprechen über Raumqualitäten und deren Möglichkeiten der Raumeroberung. So bedeutet Architektur für uns das Denken in zukünftigen Szenarien. Wir sind der Meinung, dass der Raum erst in der Benützung seine Funktion findet und schaffen Räume, die erobert werden wollen. Diese Denkweise eröffnet einen Diskurs, indem wir dem nicht planbaren bzw. nicht definierbaren Ereignis Bedeutung geben.

Stuttgart | Ausstellung | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart

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Studio Mumbai architects
Zwischen Sonne und Mond

Bijoy Jain - Foto: Rodolphe Escher

Saath Rasta | Büro/Werkstatt in Mumbai | © Srijaya Anumolu

Palmyra House, Nandgaon, 2007 Foto: Studio Mumbai

Studio Mumbai hat ein architektonisches Oeuvre geschaffen, in dem sich Tradition und Zeitgenossenschaft kongenial verbinden. Lokale Ressourcen, Materialien und traditionelles indisches Handwerk bilden die Grundlage für die Architektur von Studio Mumbai. In der Ausstellung wird neben der Vorstellung ausgewählter Bauten den Arbeitsprozessen großer Raum eingeräumt: Zahlreiche Modelle, Materialproben, Farbmuster, Werkzeuge und Prototypen erzählen Geschichten von der Bedeutung des Handwerks für eine herausragende und ungemein sinnliche Architektur. Eine Ausstellung von arc en rêve centre d’architecture in Bordeaux.

Stuttgart | Ausstellung | Architekturgalerie am Weißenhof e.V. | Am Weißenhof 30 | 70191 Stuttgart

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Gib alles!
Architekturwettbewerbe im
Dialog der Generationen

Foto: Markus Guhl für wulf architekten

Studio PEZ

DZNE Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn - Foto: Steffen Vogt für wulf architekten

Busan Opera House

Die gemeinsame Ausstellung des Stuttgarter Büros wulf architekten mit dem in Basel und Tel Aviv arbeitenden Studio PEZ präsentiert eine Momentaufnahme der Wettbewerbsszene. Dabei werden die von den Büros bearbeiteten Wettbewerbe vor allem als spannungsreiches Experimentierfeld verstanden: Nicht zuletzt, um Dinge auszuprobieren, die ganz bewusst mit dem Risiko der Irrwege und Sackgassen einhergehen. Trial und Error bedeutet für ihre Wettbewerbsbeiträge nicht die Gefahr des Scheiterns, sondern vielmehr das Potenzial, aus Fehlern zu lernen und neue Grenzen auszuloten. Dazu sind jedoch große Motivation und die Fähigkeit zur Selbstkritik gefordert: Sowohl vom älteren, seit 30 Jahren bestehenden, etablierten Studio PEZ Busan Opera House Stuttgarter Büro als auch von den Vertretern der jungen Generation, deren gemeinsamer Weg vor 5 Jahren begann. Dialogisch vermittelt die Ausstellung wie unterschiedlich die Startbedingungen der beiden Büros sind und wie sie trotz der vielen Gegensätze im Ausarbeiten der Wettbewerbe mit der Qualität des Entwerfens ein großes gemeinsames Ziel verfolgen. von den Vertretern der jungen Generation, deren gemeinsamer Weg vor fünf Jahren begann. Dialogisch vermittelt die Ausstellung wie unterschiedlich die Startbedingungen der beiden Büros sind und wie sie trotz der vielen Gegensätze im Ausarbeiten der Wettbewerbe mit der Qualität des Entwerfens ein großes gemeinsames Ziel verfolgen.

Aalen | Preisverleihung Hugo-Häring-Auszeichnung | Landratsamt Ostalbkreis | Aalen | 19 Uhr

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Do

Preisverleihung Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Ostwürttemberg
Festvortrag: Prof. Dipl.-Ing. Uli Seher
Die Antwort des (ein)gebildeten Architekten im globalen Zeitalter

Zur Hugo-Häring-Auszeichnungsverfahren 2017 des BDA
Ostwürttemberg wurden 27 Bauten eingereicht, sechs davon
erhalten eine Hugo-Auszeichnung.

 

Der Festredner Uli Seher ist in Stuttgart geboren und erlangt
nach seinem Architekturstudium in Australien, Deutschland
und Frankreich 1994 ein Doppeldiplom an der Technischen
Universität Stuttgart und der Ecole Nationale Supérieure
d’Architecture Paris la Seine. 1996 gründet er das deutschfranzösische
Kollektiv Dynamic Network Architects und
eröffnet die französische Tochter BRS in Paris. Uli Seher
baut Verwaltungs- und Forschungsgebäude, setzt sich für
soziale programmatische und generationelle Durchmischung
im Wohnbau ein und renoviert momentan gemeinsam
mit David Chipperfield Architects einen administrativen
Gebäudekomplex aus den 50er Jahren. 2016 gründet er
das Stadtplanungsbüro made-in als Plattform politischer,
technischer und gesellschaftlicher Entscheidungsträger
des jeweiligen Territoriums, um zielorientierte Änderungen
zu erlangen. Stark engagiert, die Lebensqualitäten in Metropolen
zu verbessern, wurde er von der Metropole Paris –
Le Havre ausgewählt, um das Wohnen auf dem Wasser zu
entwickeln. Uli Seher ist Professor für Entwerfen an der Ecole
nationale supérieure d’architecture de Toulouse. Beauftragt
mit verschiedenen Forschungsaufträgen unterrichtet er seit
2014 ebenfalls an der Lauréat University in Recife.

Aalen | Ausstellung Hugo-Häring-Auszeichnung | Landratsamt Ostalbkreis | Aalen

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Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Ostwürttemberg

Der Hugo-Häring-Preis ist der bedeutendste baden-württembergische Architekturpreis, der seit 1969 in dreijährigem Rhythmus an Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Der Preis ist zweistufig, in der ersten Stufe werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen (Kleine Hugos) in den 15 baden-württembergischen Kreisgruppen vergeben, die damit für die zweite Stufe nominiert sind. Im Folgejahr werden aus den nominierten Bauten die Hugo-Häring-Landespreise (Große Hugos) ausgewählt. Zum Auszeichnungsverfahren 2017 wurden mehr als 650 Bauten in Baden-Württemberg eingereicht. In der Ausstellung sind alle eingereichten Bauten der Kreisgruppe Ostwürttemberg zu sehen.

Stuttgart | Kath. Kirche St. Maria | Tübinger Str. 36 | 70178 Stuttgart | 20 Uhr

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AN:STOSS
Eröffnung Architekturnovember

Grandioser Auftakt zum ARCHITEKTURNOVEMBER mit
Musik, Getränken und Lichtspielen in sakraler Atmosphäre.
Mitt en drin: Gespräch bei Brot und Wein,

moderiert von Petra Stephan und Uwe Bresan, AIT.

Stuttgarter Schulen: Architektur zwischen Pietismus und Passion

 

mit

Fritz Auer,

Arno Lederer,

Tobias Wulf,

Alexander Brenner

Peter Ippolito.

Größter gemeinsamer Nenner:

Mehr Architekturqualität

Heilbronn | Ausstellung Hugo-Häring-Auszeichnung | Duale Hochschule BW Heilbronn | Bildungscampus 4 – Geb. C | 74076 Heilbronn

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Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Heilbronn-Franken

Der Hugo-Häring-Preis ist der bedeutendste baden-württembergische Architekturpreis, der seit 1969 in dreijährigem Rhythmus an Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Der Preis ist zweistufig, in der ersten Stufe werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen (Kleine Hugos) in den 15 baden-württembergischen Kreisgruppen vergeben, die damit für die zweite Stufe nominiert sind. Im Folgejahr werden aus den nominierten Bauten die Hugo-Häring-Landespreise (Große Hugos) ausgewählt. Zum Auszeichnungsverfahren 2017 wurden mehr als 650 Bauten in Baden-Württemberg eingereicht. In der Ausstellung sind alle eingereichten Bauten der Kreisgruppe Heilbronn-Franken zu sehen.

Stuttgart | WECHSELRAUM Ausstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart

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Ausgezeichnet Wohnen - Kleine Hugos 2017

Grafik: ippolitz fleitz group

Das Wohnhaus stirbt nicht aus – der Archetyp jeder Architektur. 19 herausragende Wohnhäuser, die mit einer Hugo-Häring-Auszeichnung 2017 des Bundes Deutscher Architekten BDA Baden Württemberg prämiert wurden, werden während des BDA Architekturnovembers im BDA WECHSELRAUM ausgestellt. Dass der Traum von den eigenen vier Wänden noch lange nicht ausgeträumt ist, zeigen die kleinen und großen, introvertierten und extravertierten, strengen und dynamischen Einfamilienhäuser, die die Bauherren zusammen mit ihren Architekten in einem sehr persönlichen Austauschprozess realisiert haben.

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Mi

Barbara Buser
Baubüro in situ AG | Basel
In situ

In situ bedeutet vor Ort. Die Spezialgebiete des Baubürost in
Basel sind Umnutzungen, Energiesanierungen, temporäre
Bauten, Renovationen, Um- und Anbauten sowie spezielle
Neubauten. Wenn möglich arbeiten die Mitarbeiter vor Ort,
indem sie eine Filiale aufbauen oder ihren Bauwagen aufstellen.
Zusammen mit der denkstatt sàrl entstehen Projekte
wie das Gundelfinger Feld in Basel oder das Hanro Areal in
Liestal.
• Studium der Architektur an der ETH Zürich
• Projekte im Sudan und Tansania
• 1995 Gründung des Vereins Bauteilbörse
• 1996 Gründung von denkstatt sàrl mit Max Honegger
• 1998 Gründung baubüro Mitte später baubüro in situ AG

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Tom Emerson
6a architects
London

Sto-Stiftung_Tom Emerson_Portrait © Johan Dehlin

Sto-Stiftung_Tom Emerson_Studio Juergen Teller _© Johan Dehlin

Vier Herbstabende, vier Vorträge über internationale Projekte mit klaren Positionen zur zeitgenössischen Architektur. 2006 startete in Stuttgart die November Reihe. Das von der Sto-Stiftung geförderte Format ist auch diesmal mit hochinteressanten Gästen besetzt.

 

Den Anfang macht der Londoner Tom Emerson am 8. November. Mit dem Photography Studio für Juergen Teller hat es sein Büro 6a architects auf die Shortlist für den RIBA Stirling Prize 2017 geschafft. In der Hamburger HafenCity wird das erste Projekt in Deutschland realisiert.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Urban (no) design
Prof. Fabienne Hoelzel
Zürich | Stuttgart

Fabienne Hoelzel, Credits: © Samuel Schumacher

Makoko Neighborhood Hotspot, Lagos Credits: © Isi Etomi

Makoko Neighborhood Hotspot, Lagos Credits: © Isi Etomi

Makoko Neighborhood Hotspot, Lagos Credits: © Isi Etomi

Fabienne Hoelzel ist Professorin für Städtebau an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Gründerin und Direktorin von FABULOUS URBAN, ein Städtebau- und Planungsbüro für weniger entwickelte Regionen, das einen forschungsgeleiteten Entwurfsansatz verfolgt. Zuvor leitete sie das Städtebau- und Planungsteam der Stadtentwicklungs- und Wohnbaubehörde São Paulo, Brasilien, welche für das städtische Slumaufwertungs-programm zuständig und 2012 mit dem UN Habitat Scroll of Honor ausgezeichnet wurde. FABULOUS URBAN ist derzeit in eine Reihe von Slum-Aufwertungsprojekten in Lagos (Nigeria) involviert, in Zusammenarbeit mit lokalen Anwohner- und Menschenrechtsorganisationen. Der Vortrag wird sich um ihre Arbeit in Nigeria und Brasilien drehen.

Karlsruhe | Ausstellung | Architekturschaufenster Karlsruhe | Waldstr. 8 | 76133 Karlsruhe

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Eames by Vitra

Charles und Ray Eames zählen zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhundert. Mit ihren Möbeln, Filmen, Büchern, Ausstellungen und Medieninstallationen beeinflussten sie Generationen von Gestaltern und Designer und prägen auch heute noch unsere Alltagskultur. Im Mittelpunkt der Ausstellung, im Architekturschaufenster in Karlsruhe, stehen die wichtigsten Möbel von Charles und Ray Eames. Sie beleuchtet den designgeschichtlichen Hintergrund sowie die konstruktiven Besonderheiten der Exponate. Vom 09.11. bis zum 22.11.2017 präsentiert Vitra und Burger Inneneinrichtung im Architekturschaufenster in Karlsruhe die Sonderausstellung. Zur Eröffnung am Dienstag den 12.11.2017 wird der Buchautor und Design Kurator Mathias Remmele mit seinem Vortrag über Ray & Charles Eames in die Ausstellung einführen.

Stuttgart | BDA WECHSELGESPRÄCH | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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43. BDA WECHSELGESPRÄCH
RESPEKT – Denkmal oder Bausünde?

Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Die 1960er- und 70er-Jahre waren eine Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs. Das Alte wurde über Bord geworfen, in den Städten war wieder Geld da, um Baulücken zu schließen. Frischer Wind war die Philosophie hinter den Bauten der
damaligen Zeit, der Glaube an Fortschritt und Aufstiegsmöglichkeiten für Alle. Heute bleiben diese Bauten ein schwieriges Erbe: oft zu groß, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Die Debatten um Erhalt, Instandsetzung, Anpassung oder Abriss bedürfen einer systematischen Auseinandersetzung.
Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Sind Betonriesen überhaupt erhaltenswert? Mit welchen Begründungen und Strategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten?

 

Gesprächteilnehmer:
Prof. Johannes Kister, kister scheithauer gross
Köln Dietrich Lohmann, LOST Architekten, Basel
Prof. Dr. Claus Wolf, Landesamt Denkmalpflege, Esslingen
Moderation: Burkhard Fröhlich, Chefredakteur DBZ
Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh

Waldshut-Tiengen | Architektur Apéro | Volksbank Hochrhein | Bismarckstr. 29 | 79761 Waldshut-Tiengen | 19 Uhr

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Lukas Gäbele
Gäbele & Raufer Architekten BDA
Donaueschingen

Lukas Gäbele

Bärenareal Donaueschingen, Credits Bernhard Strauss Fotografie

Lukas Gäbele, Schreiner. Architektestudium in Dessau, Würzburg, Konstanz. Ab 1999 tätig als Architekt in Basel bei Larghi Architekten und Arge Christ & Gantenbein/Proplaning AG hier verantwortlich für das Musee National Suisse. 2008 Gründung gäbele & raufer Architekten mit Tanja Raufer in Salenstein CH. Seit 2011 ist er Mitglied im Bund Deutscher Architekten BDA und seit 2014 gäbele & raufer . architekten.
BDA PartG mbB in Donaueschingen.

Tübingen | Architektur Heute | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

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Anupama Kundoo
Auroville, Indien | Madrid, Spanien
Building Knowledge

Anupama Kundoo

Full Fill Home, Venedig Architektur Biennale 2016 ©-Javier-Callejas.jpg

Materialforschung und experimentelle Praxis sind die beiden Schwerpunkte ihrer Arbeit. Ihr Büro gründete sie 1993 in Indien und lehrt heute an der Universität Madrid, wo sie sich dem Thema erschwinglicher Wohnraum widmet. Die soziale Verantwortung in der Architektur lässt sie nach alternativen Lösungen suchen, bei denen mehr menschliche Ressourcen, wie Kenntnisse und Einfallsreichtum genutzt werden sollen, um natürliche Ressourcen einzusparen und um deutlich weniger Material einzusetzen. Einen innovativen Zugang zur Architektur und Hands-on Experimente fordert sie bereits für das Architekturstudium und zeigte dies beispielhaft mit ihrem Full Fill Home aus Ferrocement auf der Architektur Biennale in Venedig 2016, einem Prototyp für Wohnraum, der global nachhaltig als auch sozial-ökonomisch vertretbar ist.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Annette Gigon
Gigon | Guyer Architekten
Zürich

Sto-Stiftung_Annette Gigon_Portrait © Christian Scholz, Zürich

Sto-Stiftung_Annette Gigon_Kunst-Depot © Heinrich Helfenstein.jpg

Die Schweizerin Annette Gigon ist am 15. November zu Gast.
Das Büro Gigon / Guyer ist für Museumsbauten international
bekannt. Auf ihrem Reißbrett entstand mit dem Prime Tower
in Zürich zudem das höchste Gebäude des Landes.

Konstanz | Ausstellung Hugo-Häring-Auszeichnung | HTWG Konstanz | Alfred-Wachtel-Str. 8 | 78462 Konstanz

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Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Bodensee

Der Hugo-Häring-Preis ist der bedeutendste baden-württembergische Architekturpreis, der seit 1969 in dreijährigem Rhythmus an Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Der Preis ist zweistufig, in der ersten Stufe werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen (Kleine Hugos) in den 15 baden-württembergischen Kreisgruppen vergeben, die damit für die zweite Stufe nominiert sind. Im Folgejahr werden aus den nominierten Bauten die Hugo-Häring-Landespreise (Große Hugos) ausgewählt. Zum Auszeichnungsverfahren 2017 wurden mehr als 650 Bauten in Baden-Württemberg eingereicht. In der Ausstellung sind alle eingereichten Bauten der Kreisgruppe Bodensee zu sehen.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Wechselspiele
Prof. Christian Kern
München | Wien

Christian Kern

Credits: © Florian Rist

Christian Kern ist Mitbegründer von BLAUWERK Architekten aus München. Er lehrt und forscht am Institut für Kunst und Gestaltung, TU Wien. Forschungsschwerpunkt ist die Integration digitaler und physischer Designmethoden.
Wie können unterschiedliche Entwurfswerkzeuge im Designprozess integriert werden und wie ist ihr Einfluss auf die Form? Am Beispiel von Forschung und Lehre werden exemplarische Prozesse und Ergebnisse vorgestellt.

Tübingen | Preisverleihung Hugo-Häring-Auszeichnung | Ehemaliges Landratsamt Tübingen | Dobelstr. 21 | 72074 Tübingen | 19 Uhr

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Preisverleihung Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Neckar-Alb
Festvortrag: Prof. Dr. Ernst Seidl
Baurecycling, Formen und Funktionen konstruktiver Destruktion

Die Hugo-Häring-Auszeichnung ist die erste Stufe des Auswahlverfahrens zum Hugo-Häring-Landespreis 2018, dem bedeutendsten baden-württembergischen Architekturpreis. 56 Arbeiten wurden aus dem Kreis Neckar-Alb eingereicht und von einer namhaften Jury vor Ort in Augenschein genommen.

Zur Preisverleihung werden die prämierten Arbeiten vorgestellt und dem Bauherren und seinem Architekten die Urkunden verliehen.

Prof. Dr. Ernst Seidl haben wir für den Festvortrag gewonnen. Seit Oktober 2008 ist Ernst Seidl Direktor des Museums der Universität Tübingen MUT und lehrt darüber hinaus Kunstgeschichte an der Universität Tübingen.

Vom 18.11.–19.11.2017 können im Rahmen
der Ausstellung im ehemaligen Landratsamt/ Kunstamt alle eingereichten Arbeiten gesehen werden.

Stuttgart | Ausstellung | Ehemalige Lotte | Willy-Brandt-Str. 18 | 70173 Stuttgart

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Rundumschlag No.1
Plakatausstellung | Architektur
Vorträge und Diskussionen

Architektur ist ein kontroverses Thema in Stuttgart: Andere Städte sind berühmt für ihre Bauten, Stuttgart ist berühmt für seine Baustellen. Ab Mitte November findet im ehemaligen Projektraum Lotte und an der umliegenden Stuttgart-21-Baustelle die Veranstaltung Rundumschlag statt, welche Gestaltung im öffentlichen Raum anhand von Plakaten zum Thema Architektur zeigt. Für die Baustellen- Ausstellung werden Plakate gezeigt, die handwerklich oder inhaltlich besonders schlau, beispielhaft oder neuartig mit dem Thema Architektur, Stadtgestaltung oder Stadtentwicklung umgehen. Die zweiwöchige Ausstellung wird von Vorträgen und Diskussionen begleitet, die in Zusammenarbeit mit den Verein Stadtlücken entstehen. Die Architekturplakatausstellung beginnt am 17.11.2017 im ehemaligen Projektraum Lotte und an den umliegenden S21-Bauzäunen. Gezeigt werden Plakate von renommierten deutschen und internationalen Gestaltern. Mit Musik, Sekt und Scheinwerfern.

 

 

Tübingen | Ausstellung Hugo-Häring-Auszeichnung | Ehemaliges Landratsamt Tübingen | Dobelstr. 21 | 72074 Tübingen

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Hugo-Häring-Auszeichnung 2017
BDA Neckar / Alb

Der Hugo-Häring-Preis ist der bedeutendste baden-württembergische Architekturpreis, der seit 1969 in dreijährigem Rhythmus an Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Werk verliehen wird. Der Preis ist zweistufig, in der ersten Stufe werden die Hugo-Häring-Auszeichnungen (Kleine Hugos) in den 15 baden-württembergischen Kreisgruppen vergeben, die damit für die zweite Stufe nominiert sind. Im Folgejahr werden aus den nominierten Bauten die Hugo-Häring-Landespreise (Große Hugos) ausgewählt. Zum Auszeichnungsverfahren 2017 wurden mehr als 650 Bauten in Baden-Württemberg eingereicht. In der Ausstellung sind alle eingereichten Bauten der Kreisgruppe Neckar-Alb zu sehen.

Stuttgart | Veranstaltungszentrum Schützinger Handelsvertretung | Eichwiesenstr. 6 70567 Stuttgart | 18.30 Uhr

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Digitales Bauen –Wie Digital wird die Zukunft ?
Dr. Alexander Rieck und
Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender

Credits L.A.V.A

Wie digital wird die Zukunft? lautet der Titel der Veranstaltung von JUNG zum Architekturnovember des BDA Baden-Württemberg.
Die Nutzung digitaler Methoden und Technologien im Bauprozess gewährleistet Kostentransparenz, Effizienz und Termintreue. Digitale Tools und virtuelle Bauwerksmodelle wie BIM ermöglichen einen transparenten Austausch aller relevanten Daten und schaffen eine synchronisierte Basis für alle am Bauprojekt Beteiligten.

Impulsvortrag Dr. Alexander Rieck (LAVA), im Anschluss
Diskussion mit dem BDA Landesvorsitzenden Alexander Vohl

Tübingen | Architektur Heute | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20 Uhr c.t.

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Fabienne Hoelzel
Zürich | Stuttgart
Together! Kollaborative Strategien im Städtebau

Fabienne Hoelzel © Marco Sieber.jpg

Als Architektin und Stadtplanerin arbeitet Fabienne Hoelzel für Entwicklungs- und Schwellenländer, im Spannungsfeld zwischen Politik, Gesellschaft, Ökologie und Wirtschaft. Mit ihrem Stadtplanungsbüro FABULOUS URBAN hat sie einen Entwicklungsplan für die informelle Siedlung Makoko in Lagos erarbeitet. Mit intensiver Beteiligung der Bewohner entstand dort der Neighbourhood Hot Spot, der den Menschen und vor allem Frauen ganz neue Perspektiven eröffnet. Nach dem Studium an der ETH Zürich, Mitarbeit im Studio Herzog & de Meuron, Forschung am Lehrstuhl für Städtebau unter Kees Christianse und Stadtentwicklungsarbeit in São Paulo gründete sie 2013 ihr eigenes Büro für Stadtplanung in Zürich. Seit diesem Jahr hält sie den Lehrstuhl für Entwerfen und Städtebau an der Akademie der Künste in Stuttgart.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr

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Rainer Hofmann
bogevischs büro | München
Gemeinschaftsförderndes Wohnen und Planungsstrategien

Der Raum zwischen der zu planenden Nutzfläche und der öffentlichen Erschliessung ist mehr wert als die Nutzfläche selbst. Wo private Flächen und öffentliche Flächen aneinandertreffen/aufeinandertreffen, entsteht ein Potential der Entfaltung/Aneignung. Mit zunehmender Beteiligung Dritter am Planungsprozess geht ein Verlust an Planungsautonomie einher. Planungstrategien zum Umgang mit oben.

Nach dem Diplom an der TU München 1993 und der Erlangung des Master Degree an der Iowa State University 1995 arbeitete Rainer Hofmann von 1995 –2000 in verschiedenen renommierten Büros in London (u.a. Sauerbruch Hutton und Horden Cherry Lee Architects) und lehrte u.a. an der AA und der Bartlett School of Architects. Seit 1996 ist er gemeinsam mit Ritz Ritzer Geschäftsführer von bogevischs buero in München.

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Dan Schürch
Duplex Architekten | Zürich
Konsistente Diversität

In den letzten Jahren wurde Zürich zum Wohnlabor. Nicht zuletzt dank der vielen Wohnbaugenossenschaften und der Bestrebungen der Stadt Zürich konnten unterschiedlichste Wohnformen realisiert werden, welche neue Maßstäbe setzen. Über den Architekturwettbewerb gelang es eine Vielfalt an Ideen im Wohnungsgrundriss aber auch im städtebaulichen Maßstab zu realisieren. Die gesellschaftliche Verantwortung der Architektur geht einher mit der Notwendigkeit zur Verdichtung der Städte und den damit zusammenhängenden sozialen Problematiken, aber auch mit der Diskussion um Nachhaltigkeit und Energiewende. Im Fokus stehen dabei Formen des Zusammenlebens und des Miteinanders statt nur die Erstellung von qualitativ hochstehenden Wohnungen.
• Lehre als Hochbauzeichner
• Architekturstudium an der ZHAW Winterthur
• Praktikum bei DRFTWD Amsterdam
• Mitarbeit bei Meili, Peter Architekten Zürich
• Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Prof. Markus Peter im
Bereich Konstruktion und Entwurf an der ETH Zürich
• 2007 Gründung DUPLEX Architekten Zürich
mit Anne Kaestle
• 2012 Gründung Niederlassung Düsseldorf
• 2013 Gründung Niederlassung Hamburg

Stuttgart | Ausstellung | ifa Galerie Stuttgart | Charlottenplatz | 70173 Stuttgart | 19 Uhr

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Brinda Somaya
Mumbai | Indien
India: My Architectural Canvas

Brinda Somaya

Über vier Jahrzehnte lang führte Brinda Somaya Architektur, ihre Erhaltung und gesellschaftliche Bedeutung in vielfältigen architektonischen und städteplanerischen Projekten zusammen. Dass Fortschritt und Geschichte nicht widersprüchlich sein müssen beweisen ihre Projekte von der Campus-Planung und Revitalisierung eines erdbebenzerstörten Dorfes bis hin zur Restaurierung einer Kathedrale aus dem 18. Jahrhundert. Auch öffentliche Räume revitalisiert oder erfindet sie neu: als Parks, Bürgersteige und Marktplätze. In englischer Sprache. Brinda Somaya ist Architektin, Konservatorin und Denkmalpflegerin. 1978 gründete sie ihre Firma ÑSomaya and Kalappa Consultantsì in Mumbai, Indien.  Generalsanierung Institute of Management von Louis Kahn Firma Somaya and Kalappa Consultants in Mumbai, Indien.

Konstanz | Mehr als... HTWG Konstanz | HTWG Konstanz | Alfred-Wachtel-Str. 8 | 78462 Konstanz | 19 Uhr

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Chitra Vishwanath
Biome Environmental Solutions
Bangalore | Indien

Chitra_by Joginder Singh

Tastaturen

Vivek-Muthuramalingam

Werkbericht im Rahmen der internationalen Woche der Studiengänge Architektur
• Principal architect & managing director
• Nigerian national diploma
• Bachelor of architecture, CEPT Ahmedabad
• 1990 – 2008, Founder Chitra Vishwanath architects
• Advisor to kilikili (www.kilikili.org)
• Co-ordinator in:ch – an indo-swiss
sustainability education initiative

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 8 | Breitscheidstr. 2 | 70174 Stuttgart | 17.30 Uhr

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Tiny Houses
Van Bo Le-Mentzel
Berlin

Credits: © CC-BY SA Tinyhouse University

Credits: © CC-BY SA Tinyhouse University

Wie müssen die Wohnungen der Zukunft aussehen? Gemeinsam mit Menschen, die wohnungslos sind und mit Menschen, die in Flüchtlingsunterkünften wohnen, hat Architekt Le-Mentzel Wohngrundrisse entwickelt, die die Vorzüge einer WG (Clusterwohnung) mit den Erfahrungen aus der Tiny House Bewegung verknüpft. Hierbei ist das Co-Being House entstanden, welches sich in der Tradition der Typenbauten sieht und inspiriert ist von Le Corbusier, der Wohnungsbauserie 70 von Wilfried Stallknecht (Plattenbau) und dem in São Paulo realisierten El Copan-Wohnhaus von Oscar Niemeyer. Novum: Hier soll die kleinste Wohnung nur 100 Euro Warmmiete kosten. Ohne Subventionen und Förderungen.

Wie das gehen soll und welche Chancen und Gefahren im Megatrend Mikrowohnung stecken, erläutert Le-Mentzel im Architekturnovember.

Freiburg i.B. | Architekturforum Freiburg e. V. | Konzerthaus Freiburg | Konrad-Adenauer-Platz 1 | 79098 Freiburg i.B. | 19 Uhr

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Kees Christiaanse
KCAP Architects & Planners | Rotterdam
Transformation, das Großprojekt

KCAP_Kees-Christiaanse-c-Markus-Bertschi_Christiaanse1164

KCAP_Jurong-Lake-District-Singapur-c-KCAP-SAA-Arup-S333-Lekker

Kees Christiaanse, Gründer des 1989 in Rotterdam gegründeten Büros KCAP, berichtet über komplexe und hochverdichtete internationale Großprojekte, die aufgrund ihrer langen Realisierungszeiträume nach einer strategischen Herangehensweise verlangen. Die stufenweise Entwicklung, Flexibilität und Anpassbarkeit an den Kontext muss ständig überwacht werden, damit eine erfolgreiche Umsetzung gewährleistet werden kann.

Stuttgart | WECHSELRAUM Ausstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Finissage: Ausgezeichnet Wohnen –
Kleine Hugos 2017
Vortrag: Titus Alexander Bernhard | Augsburg

Titus Bernhard

Seit 1995 ist Titus Bernhard mit spektakulären Architekturprojekten national und international tätig. Die Reduktion auf das Wesentliche und eine minimalistische Architektursprache zeichnen alle Arbeiten des Büros aus, verbunden mit höchsten Ansprüchen an handwerkliche und ästhetische Qualitäten. Seine Architektur entwickelt sich aus der Klassischen Moderne hin zu einer eigenständigen phänomenologischen Architektursprache. Haus 9 × 9 erregte weit über die Architektur hinaus große Aufmerksamkeit, ebenso wie unlängst Haus M und Haus 11 × 11. Ausgezeichnet u.a. mit der Erich-Schelling-Medaille 2006, dem BDA Preis Bayern 2006 best architects awards 2007, 2009, 2010, 2012 Ausstellungen bei AEDES in Berlin, 2004 und 2013, Architekturgalerie München und der galerie d’architecture in Paris sowie der zweimaligen Teilnahme an der Biennale in Venedig, gehört Titus Bernhard zur jungen Avantgarde in Deutschland.

Geboren 1963 in Augsburg, Humanistisches Gymnasium in Kiel, Architekturstudium an der TU Braunschweig, am Politecnico di Mailand und Gaststudent an der Cooper Union und der Columbia University/New York, Diplom 1991, Mitarbeit u.a. im Büro PSP, Braunschweig, Richard Meier & Partners, New York, Giorgio Grassi, Milano und Bohn & Bohn Architekten, München. Von 2005 –2007 war er Gastprofessor für Entwurf und Konstruktion an der HTWG Konstanz.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | Hochschule Biberach | Karlstr. 9 – 11 | 88400 Biberach an der Riß | 19 Uhr

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Armando Ruinelli
Ruinelli Associati Ag | Soglio
Dorfbauliche Erneuerung im ländlichen Raum

Ruinelli_cahn stamp

Ruinelli_cahn stamp

Zwischen 1970 und 1977 absolviert Armando Ruinelli eine Zeichnerlehre und arbeitet daraufhin als Zeichner in Zürich. Als Autodidakt gründet er 1982 sein eigenes Büro in Soglio. 1996 folgt die Eintragung im Schweizerischen Register A der Architekten und 2006 die Aufnahmen in den Bund Schweizer Architekten BSA. Zu seinen wichtigsten Werken zählen u.a. die Turn- und Mehrzweckhalle in Bondo, ein Atelierhaus in Soglio, ein Wohnhaus mit Foto-Atelier in Soglio, Umnutzung einer Scheune in Soglio, mehrere Neu-, Umbauten und Restaurierungen, Interventionen im Hotel Waldhaus Sils. Weitere Projekte sind in Bearbeitung: Darunter u.a. das Parkhaus Soglio (Wettbewerb 1.Preis), die Gewerbezone Sils i.E. (Wettbewerb 1.Preis), eine Hotelerweiterung in Sils, ein Atelierhaus in Mecklenburg-Vorpommern, ein Atelier und Kunstlager in Stampa, sowie eine Wohnsiedlung auf der Insel Reichenau. Neben seiner Tätigkeit als Architekt engagiert sich Armando Ruinelli auch in anderen Bereichen der Architektur, darunter eine Gastprofessur im Jahr 2008 an der fh Biberach, mit einem Lehrauftrag zwischen 2011 und 2012 an der fh Kaiserslautern. 2015 übernimmt er die Leitung CAS Certificate of Advanced Studies an der HTW Chur und ist darüber hinaus Mitglied des Landesbeirat Baukultur+Landschaft der autonomen Provinz Bozen, Italien und des Gestaltungsbeirats des Landes Tirol, Österreich. Zwischen 1970 und 1977 absolviert Armando Ruinelli eine Zeichnerlehre und arbeitet daraufhin als Zeichner in Zürich.

Als Autodidakt gründet er 1982 sein eigenes Büro in Soglio. 1996 folgt die Eintragung im Schweizerischen Register A der Architekten und 2006 die Aufnahmen in den Bund Schweizer Architekten BSA. Zu seinen wichtigsten Werken zählen u.a. die Turn- und Mehrzweckhalle in Bondo, ein Atelierhaus in Soglio, ein Wohnhaus mit Foto-Atelier in Soglio, Umnutzung einer Scheune in Soglio, mehrere Neu-, Umbauten und Restaurierungen, Interventionen im Hotel Waldhaus Sils. Weitere Projekte sind in Bearbeitung: Darunter u.a. das Parkhaus Soglio (Wettbewerb 1.Preis), die Gewerbezone Sils i.E. (Wettbewerb 1.Preis), eine Hotelerweiterung in Sils, ein Atelierhaus in Mecklenburg-Vorpommern, ein Atelier und Kunstlager in Stampa, sowie eine Wohnsiedlung auf der Insel Reichenau. Neben seiner Tätigkeit als Architekt engagiert sich Armando Ruinelli auch in anderen Bereichen der Architektur, darunter eine Gastprofessur im Jahr 2008 an der fh Biberach, mit einem Lehrauftrag zwischen 2011 und 2012 an der fh Kaiserslautern. 2015 übernimmt er die Leitung CAS Certificate of Advanced Studies an der HTW Chur und ist darüber hinaus Mitglied des Landesbeirat Baukultur+Landschaft der autonomen Provinz Bozen, Italien und des Gestaltungsbeirats des Landes Tirol, Österreich.

Heilbronn | Heilbronner Architekturgespräche | Kunsthalle Vogelmann | Allee 28 | 74072 Heilbronn | 19 Uhr

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Florian Graf
Künstler und Architekt
Basel

Florian Graf

Florian Graf_Extensions (Orkney)

Florian Graf_Follow The Money

Florian-Graf_Ghost-Light-Light-House

Florian Graf hat an der ETH Zürich Architektur studiert. Anschließend absolvierte er ein Kunststudium in England und den USA. Florian Grafs Arbeit setzt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Architektur auseinander. Sein Interesse gilt der psychologischen und emotionalen Wirkung von Räumen auf ihre Benutzer. Intervenierend oder integrierend nimmt er Bezug auf spezifische architektonische oder soziale Situationen und schafft Orte der poetischen Verdichtung, wo die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung fließend sind. Florian Graf bedient sich verschiedener Medien wie Skulptur, Modell, Fotocollage, Zeichnung oder Film. Dabei entstehen Ausstellungen und Installationen oder Projekte im öffentlichen Raum.

Karlsruhe | Mittwochsreihe | Hochschule Karlsruhe | Moltkestr. 30 | 76133 Karlsruhe | 19 Uhr

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Andreas Postner
Architekt | Rankweil
Transfer Wohnraum Vorarlberg

Die Initiative Transfer Wohnraum Vorarlberg, gegründet von Andreas Postner mit Konrad Duelli und Hermann Kaufmann u.a., bietet eine gesamtheitliche Lösung für die fehlenden, bezahlbaren Wohnungen und die große Zahl an Flüchtlingen in der Region Vorarlberg. Die Initiatoren entwarfen verschiedene Typen von Flüchtlingsunterkünften, zeitgleich werden auch günstige Wohnungen für ortsansässige Bewohner gebaut. Kirche und Land unterstützen die Projekte mit Grundstücken und vereinfachten Förderbedingungen. Den Holzbau führen regionale Handwerksfirmen aus. Den Innenausbau können die Flüchtlinge unter fachlicher Begleitung selbst ausführen, was den Austausch von handwerklichen Fertigkeiten und die Kommunikation fördert. Vorgesehen sind auch gemeinsame Gärten.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19 Uhr

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Luyanda Mpahlwa
DesignSpaceAfrica
Cape Town

NovemberReihe_Mpahlwa_Soup-Kitchen

NovemberReihe_Mpahlwa_NIKE-FOOTBALL-SOWETO

Kapstadts bekanntester Architekt, Luyanda Mpahlwa, spricht am 29. November über die Arbeit des DesignSpaceAfrica-Teams. Das muss aus Kosten- und Ressourcengründen meist radikal neu denken und entwickelt – preisgekrönte – Lowcost-Architektur.

Stuttgart | Ausstellung | Architekturgalerie am Weißenhof e.V. | Am Weißenhof 30 | 70191 Stuttgart | 19.00 Uhr

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LOCAL HEROES
Das Bild unserer Stadt –
prägende Bauwerke
und Architekten
Eröffnung: Mittwoch, 19. Oktober 2016, 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Mi – Fr 14 – 18 Uhr, Sa – So 12 – 18 Uhr

Haus Beck-Erlang, Stuttgart

LOBA-Haus, Stuttgart

Immer wieder sind es einzelne Architektenpersönlichkeiten, die der zeitgenössischen Architektur wichtige Impulse geben oder gar Leitbilder für neue Tendenzen schaffen. In Stuttgart prägten seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Architekten der weithin bekannten und beachteten „Stuttgarter Schule“ mit ihren ebenso innovativen wie traditionsbewussten Gebäuden nicht nur das Stadtbild Stuttgarts, sondern als Hochschullehrer auch Generationen von Stuttgarter Architektur-Absolventen. Diese Tradition wurde nach der Wiedergründung der Fakultät nach dem 2. Weltkrieg fortgesetzt und gilt bis heute. Viele dieser Gebäude prägen das Stuttgarter Stadtbild auf eine meist unauffällige Weise und waren in ihrer Zeit architektonisch beispielhaft.

Wie gehen wir mit dem Bestand um, wie beeinflusst uns das Wissen um die Geschichte dieser Gebäude? Die Ausstellung wird diese Gebäude hervorheben, wieder ins Gedächtnis rufen und bekannte, teilweise in Vergessenheit geratene, in jedem Fall jedoch für Stuttgart prägende Architekten zum Thema haben.

Die architekturgalerie am weißenhof wird unterstützt von: Architektenkammer Baden-Württemberg, Beton Marketing Süd GmbH, BDA Bund Deutscher Architekten Baden-Württemberg, Eicher Werkstätten GmbH & Co. KG, ERCO GmbH, Landeshauptstadt Stuttgart, Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH & Co. KG, daten & druck optiplan kopie + medientechnik GmbH

Stuttgart | WECHSELRAUM Ausstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart

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35 x DIN A6 ≤ 45
Junge Architekturbüros
20 Folien in 6 Minuten
Werkschau der teilnehmenden Büros
Vernissage: Montag, 24. Oktober 2015, 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Di – Fr 10 – 13 Uhr und 15 – 18 Uhr; Sa-So 11 – 17 Uhr
1. November, Allerheiligen, geschlossen

Ausgewählte junge Architekturbüros, deren Inhaber nicht älter als 45 Jahre sind, zeigen eine Auswahl ihrer Projekte auf 35 Postkarten. Mit dabei sind unter anderen Architekturbüros Yonder, REICHEL SCHLAIER, Studio umschichten, MoRe, Birk Heilmeyer und Frenzel, Studio LTA, Steimle Architekten, von M, SOMAA., Seyfried & Psiuk Architekten und COASToffice sowie weitere interessante Büros einer neuen Generation von Architekten aus Baden-Württemberg.

 

Studio LTA www.studiolta.de

umschichten www.umschichten.de

Yonder www.studioyonder.de

Birk Heilmeyer und Frenzel www.bhundf.com

Steimle Architekten www.steimle-architekten.com

ReichelSchlaier www.reichel-schlaier.de

MoRe www.more-arch.de

Daniel Schönle www.hp4.org

Seyfried & Psiuk Architekten www.sparchitekten.de

von M GmbH www.vonm.de

SOOMA.stuttgart www.somaa.de

COASTofficeArchitecture www.coastoffice.de

Danner Yildiz www.dy-architekten.de

raumspielkunst www.raumspielkunst.com

Franke Seiffert Architekten BDA www.frankeseiffert.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgart | Auftakt Architekturnovember | Fruchtkasten (Ehemaliges Commerzbank-Gebäude) | Am Fruchtkasten 3 | 70174 Stuttgart | 20.00 Uhr | Anmeldung erforderlich!

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AN:FANG
Eröffnung Architekturnovember
Grand Opening
mit Film, Klang, Kulinarik, Drinks und Statements

Foto: Peter Walser

Foto: Peter Walser

Wozu gute Architektur?

 

Der Architekturnovember wird in der ehemaligen Commerzbank im Herzen von Stuttgart feierlich eröffnet. Die ehemalige Commerzbank erhielt 1972 den großen Hugo-Häring-Preis des Bundes Deutscher Architekten BDA und steht heute unter Denkmalschutz. Der damals hochmoderne Bau wurde durch die diffizile Maßstäblichkeit und Raumbildung zum Vorbild für viele ähnliche stadträumliche Situationen. Somit symbolisiert die ehemalige Commerzbank beispielhaft die „gute Architektur“ ihrer Zeit. Der Bund Deutscher Architekten BDA freut sich mit dem neuen Besitzer auf das Comeback des Bauwerks.

 

Ehemalige Commerzbank, Am Fruchtkasten 3, 70173 Stuttgart

 

Ausgebucht!!!

Tübingen | | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20.00 Uhr

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Women in Architecture
Reciprocity in Design
Pavitra Sriprakash, Chennai, Indien

Foto: Pavitra Sriprakash

Nursing college in Tamil Nadu, Foto:

Pavitra Sriprakash is an architect and urban designer with a focus
on Sustainability. She is the Chief Designer and Director at The
Global Design Studio of Shilpa Architects which is an acclaimed
design house that draws inspiration from cultural values that
are distinctly rooted in the sub-continent, fusing vernacular
methods with modern design and construction practices. Having
practiced urban design and planning in New York and Chicago,
Pavitra’s work has been India focused since 2008.
She has designed projects across India, and has also delivered
on projects in the United States of America, Norway, Japan,
China and Kuwait as part of SGBL Studio, Shilpa’s International
Urban Design Studio. She is an expert in sustainability and has
completed research in Columbia University on Sustainable Programmatic
Landscapes and the interface between architecture
and landscape design in planning robust urban spaces.
She has a Masters in Architecture and Urban Design from The
Graduate School of Architecture, Planning and Preservation
at Columbia University in New York City and a Bachelor Degree
in Architecture from The School of Architecture and Planning,
Anna University, Chennai. She is currently the head of The
Chennai Chapter of Columbia University’s Alumni Association.
She is an accomplished Bharathyanatyam Dancer & an artist.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | | 19 Uhr

08
Di

Offene Stadt – Wien
Herwig Spiegl
AllesWirdGut, Wien/München

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

09
Mi

Kazuyo Sejima
SANAA
Tokyo

Foto: Kazuyo Sejima

Louvre Lens exterior - Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa _ SANAA, Tim Culbert +Celia Imrey _ IMREY CULBERT, Catherine Mosbach

Kazuyo Sejima erhielt mit ihrem Büro SANAA Architects 2010 den Pritzker-Preis. SANAA’s Gebäude streben nach harmonischen Beziehungen zwischen Architektur und Natur. Klare Formen charakterisieren ihr Werk, Zurückhaltung ihren Stil.

Stuttgart | BDA WECHSELGESPRÄCH | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

14
Mo

37. BDA WECHSELGESPRÄCH
Hochhaus – Attitüde Altitude
Jakob Dunkl, Yi Li, Franz Pesch
Moderation: Thomas Jocher

Foto: Jakob Dunkl

Foto: Franz Pesch

Foto: Thomas Jocher

Foto: Yi Li

In den späten 1970er Jahren gab es an den deutschen Architektur- und Soziologiefakultäten Seminare über die Unwirtlichkeit anonymer Wohnhochhäuser, Großwohnsiedlungen und Trabantenstädte. Als hätte es diese Diskussionen nie gegeben, sind in den Großstädten Wohnhochhäuser in Citylage plötzlich wieder groß im Kommen und werden auf dem Immobilienmarkt zu Höchstpreisen gehandelt. Gelten auf einmal die früheren Vorbehalte nicht mehr? Warum wird ein Bautypus, der bis vor kurzem für billigen Massenwohnungsbau stand, zur neuen Luxusware? Sollen europäische Metropolregionen nun in die Höhe wachsen statt in die Breite? Und wie positionieren wir uns als Architekten inmitten dieser Entwicklung? Ein WECHSELGESPRÄCH zu eben dieser Thematik mit Dipl.-Ing. Jakob Dunkl von querkraft architekten aus Wien, Dr.-Ing. Yi Li aus Trier/Shanghai, Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch aus Dortmund/Stuttgart unter der Moderation von Prof. Dr.-Ing.  Thomas Jocher, Universität Stuttgart.

 

Waldshut | Architektur Apéro | Volksbank Hochrhein | Bismarckstr. 29 | 79761 Waldshut-Tiengen | 19.00 Uhr

14
Mo

Sara Klomps
Zaha Hadid Architects
London

Sara Klomps wird über Ihre Arbeit im Büro Zaha Hadid Architects berichten. Sie studierte in Dortmund und Karlsruhe. 2000 Diplom an der Universität Karlsruhe. Von 1998 bis 1999 und seit 2000 bei Zaha Hadid Architects, seit 2007 Associate Director. Projektarchitektin u.a. beim Phaeno Science Centre in Wolfsburg und beim London Aquatics Centre für die Olympischen Spiele 2012.

 

Heidelberg | Heidelberger Schlossgespräche | Schloss Heidelberg | Schlosshof 1 | 69117 Heidelberg | 19.00 Uhr | Anmeldung erforderlich!

15
Di

Einheit in der Vielfalt —
Internationale Kulturbauten von GMP Architekten
Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg

Foto: Timmo Schreiber

Foto: Timmo Schreiber

Vortrag
Prof. Dr. h.c. mult. Meinhard von Gerkan
Prof. Dr. h.c. Volkwin Marg
Im Anschluss Podiumsdiskussion mit
Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin Kunsthalle Mannheim
Prof. Dr. Falk Jaeger, Publizist und Architekturkritiker, Berlin
Moderation: Wolfgang Riehle, Freier Architekt BDA und Freier Stadtplaner,
Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg

 

Anmeldung bis 4.11. erforderlich: petra.burkardt@vbv.bwl.de

 

Stuttgart | | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Neubau I | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19.00 Uhr

15
Di

Porös
Uwe Schröder
Bonn

Foto: Uwe Schröder

Galerie- und Atelierhaus, Foto: Stefan Müller

Uwe Schröder studierte Architektur an der RWTH Aachen
sowie an der Kunstakademie Düsseldorf und unterhält seit 1993
sein eigenes Büro in Bonn. Schlüsselthemen seiner Architektur
sind Kontinuität und Beständigkeit. Den Jour Fixe über Dauer
wird er durch seine Leitideen dauerhafter Architektur bereichern,
welche er seit Bürogründung eindrucksvoll in Szene setzt.

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | | 19 Uhr

15
Di

Offene Stadt – Zürich
Daniel Niggli
EM2N, Zürich/Berlin

Freiburg i.B. | Vortragsreihe Architekturforum | Konzerthaus Freiburg | Konrad-Adenauer-Platz 1 | 79098 Freiburg i.B. | 19.00 Uhr

16
Mi

Landschaftstypologien
Patrick Lüth
Snøhetta Oslo/Innsbruck

Patrick Lüth

Oper Oslo, Foto: Birds Eye Pix

Bekannt sind die norwegischen Architekten von Snøhetta unter anderem für das spektakuläre Opernhaus in Oslo, welches sie in einem Wettbewerb 1999 für sich entscheiden konnten. Das markanteste Merkmal dieses Kulturprojektes ist das begehbare Dach. Diese künstliche Landschaft ist gewissermaßen der Prototyp einer architektonischen Typologie, die Snøhetta immer wieder einsetzt: gebaute Landschaft als soziales Werkzeug die nichtkommerziellen, unprogrammierter öffentlicher Raum zur Verfügung stellt. Andere Snøhetta-Projekte, wie der Rentierpavillon im Dovrefjell in Norwegen verstehen sich als Solitäre im Naturraum, die sich ihrem Landschaftskontext unterordnen.

Patrick Lüth, Partner bei Snøhetta und Leiter der österreichischen Dependance des international tätigen Büros, wird anhand von verschiedenen Beispielen erläutern, wie Landschaft und Architektur bei Snøhetta eng miteinander verwoben sind.

Kooperation: Stadt Freiburg,  FWTM, BDA, AKBW, Caparol, JUNG

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

16
Mi

Piero Bruno
Bruno Fioretti Marquez
Berlin

Foto: Prof. U. Holzscheiter

Meister Häuser Dessau, Foto C. Rokitta

Centro di Controllo Pollegio von H. Binet

Piero Bruno von Bruno Fioretti Marquez, Berlin, hat kurzfristig für einen Werkbericht im Rahmen der elften Stuttgarter November Reihe zugesagt. Der Vortrag von Luigi Snozzi entfällt wegen Erkrankung. Das Architekturbüro Bruno Fioretti Marquez wurde 1995 von Donatella Fioretti, Piero Bruno und Jose Gutierrez Marquez gegründet. Schwerpunkte des Büros mit Sitz in Berlin und Lugano sind Kulturbauten, besonders im Kontext von Bestand, sowie Wohnungs- und Bildungsbauten. Alle drei Gründer lehren als Gastprofessoren an Universitäten in Deutschland und Italien.

Tübingen | Universität Tübingen | Kupferbau | HS25 | Hölderlinstr. 5 | 72070 Tübingen | 20.00 Uhr c.t.

17
Do

Women in Architecture
Building Common-Unity
Rozana Montiel, México City

Rozana Montiel, Foto: Sandra Pereznieto

Rozana Montiel studierte in Mexico und Barcelona und gründete ihr Estudio de Arquitectura in Mexico City, das interdisziplinär in den Bereichen Design, sozialer Architektur und Stadtentwicklung tätig ist. Die Schwerpunkte ihrer Untersuchungen sind neben Wohnungsbau und Mobilität die Gestaltung des öffentlichen Raumes und seine gesellschaftlichen Entwicklungspotentiale, die sie mit großmaßstäblichen architektonischen Interventionen bis zu Mikro-Projekten gestaltet. Rozana Montiel erhielt die Auszeichnung der Holim Foundation für nachhaltiges Bauen sowie den nationalen Preis für Kunst und Kultur in Mexiko. Bei der diesjährigen Biennale ist sie mit ihrem Projekt „Walk the Line“ in den Arsenale vertreten.

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 1 | Aula | Schellingstr. 24 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

17
Do

Architecture Shapes Behaviour
Torben Østergaard
3XN Architects, Kopenhagen

Foto: Torben Østergaard

3XN is currently designing a new building for the Duale Hochschule Baden-Württemberg, Fakultät Technik at Hegelstrasse in Stuttgart. The site has already been cleared and by the time of the talk, machines will be scratching the soil to enable things take shape, for any architect involved in construction – this is of course a truly exciting moment in time. During the talk, I will explain the ideas, intentions and some of the challenges behind the design for the future home for some 2000 students and professors.

The proposed talk has been labelled “Architecture shapes Bahaviour” to frame the belief, that Architecture has more to offer than the “craft” of organizing function and putting materials together in balanced proportions. The title suggests a frame for exploring a behavioristic approach to architecture and aims at explaining our attempt to offer architectural spaces that let the users participate in a more active way. Architecture as a discipline does not provide clear-cut answers to everything, but any new building offers a chance to create a sense of community – which is why we always strive to shape spaces that foster connectivity and social interaction.

The concept for Duale Hochschule will be explained in context of a range of realized 3XN designs with reference to education, office and culture where architectural scripts for connectivity and social interaction have been explored.

Stuttgart | WECHSELRAUM Buchvorstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

21
Mo

Präsentation
Werkkatalog HERTL.ARCHITEKTEN, Steyr
Bände I II III IV V

Gernot Hertl, Foto: Pixelkinder

Foto: Walter Ebenhofer

Hubertus Adam

Begrüßung: Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender
Präsentation: Hubertus Adam, Architekturkritiker und Kurator, Zürich

„Die ‚stimmige Atmosphäre‘, die so schwer herzustellen wie zu beschreiben ist, die sich den schnellen Effekten entzieht und die sich bei jeder falschen Bewegung in Luft aufzulösen droht, kann in der richtigen Konstellation ein erstaunliches Beharrungsvermögen zeigen. Paradoxerweise ist es aber auch genau dieses Beharrungsvermögen, das den Projekten in diesem Werkkatalog ihre Leichtigkeit verleiht.“ – Gabriele Kaiser

„Schlagen Sie eine beliebige Seite dieses kleinen Buchs auf. Sie werden ein Gebäude vor sich haben, das etwas zu sagen hat, ein Haus, das nicht nur ent-spricht, sondern an-spricht. Jedes einzelne der folgenden Bauwerke verkörpert auf seine Weise die Kunst der treffend formulierten Antwort.“ – Tobias Hagleitner

„Es bleibt still. Kein Ausbruch weit und breit. Wer den Sturm nicht bereits in Gernot Hertls angemessener Ruhe entdeckt hat, der dürfte erstens nicht genau hingesehen und zweitens das Beste verpasst haben.“ – Wojciech Czaja

Veranstalter: BDA Baden-Württemberg

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | | 19 Uhr

22
Di

Offene Stadt – Berlin
Benjamin Foerster-Baldenius
raumlabor, Berlin

Schwäbisch Hall | Heilbronner Architekturgespräche | Kunsthalle Würth | Lange Str. 35 | 74523 Schwäbisch Hall | 19.00 Uhr

23
Mi

Alexander Schwarz
David Chipperfield Architects
Berlin

Alexander Schwarz, ausgebildeter Geigenbauer und Architekt, hat mit dem Wiederaufbau des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel Maßstäbe im Zusammenspiel von Denkmalpflege und Rekonstruktion gesetzt. Als Partner im Berliner Büro von David Chipperfield Architects ist er verantwortlich für den Entwurf und die Realisierung zahlreicher Projekte, u.a. dem Literaturmuseum der Moderne in Marbach und dem Museum Folkwang in Essen. 2015 hat er die Professur am Institut für öffentliche Bauten an der Universität Stuttgart übernommen.

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

23
Mi

Farshid Moussavi
Farshid Moussavi Architecture
London

Farshid Moussavi

Museum of Contemporary Art Cleveland, Foto: Stephen Gill

Über das Forschungsinstitut FunctionLab verbindet Farshid Moussavi Architecture architektonische Praxis mit kritischer Forschung. Denn für das Londoner Büro gibt Architektur die Möglichkeit, Kultur aktiv zu gestalten.

Stuttgart | Führung | HfT Stuttgart | Bau 1 | Aula | Schellingstr. 24 | 70174 Stuttgart | 14.00 Uhr | Anmeldung erforderlich!

24
Do

Baustellenführung John Cranko Schule
Stefan Burger
Burger Rudacs Architekten, München

Komplett ausgebucht!

Stuttgart | Punkt 7 Reihe | HfT Stuttgart | Bau 1 | Aula | Schellingstr. 24 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

24
Do

Stefan Burger
Burger Rudacs Architekten
München

Stefan Burger

John Cranko Schule, Foto: Burger Rudacs Architekten

Eine Momentaufnahme der Planung und des Baugeschehens der John Cranko Schule gewährt Einblick in die spezifischen Raumfolgen, die hier in der Stuttgarter Halbhöhenlage hinter der Staatsgalerie aktuell entstehen.

Stefan Burger und Birgit Rudacs studierten an der TU Graz Architektur und arbeiten seit 2000 gemeinsam in Ihrem Büro in München. Ausgangspunkt Ihrer Arbeit ist die intensive Auseinandersetzung mit dem Ort. Aus ihm heraus werden ihre spezifischen Architekturen entwickelt.

Stuttgart | WECHSELRAUM Ausstellung | BDA WECHSELRAUM | Friedrichstr. 5 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

28
Mo

Finissage
35 x DIN A6 ≤ 45 – Junge Architekturbüros
mission BAUEN
Diskussionsrunde

Elke Reichel

Wolfram Putz

Dr. Alexander Rieck

Alexander Pötzsch

Dr. Thomas Welter

Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer BDA Bundesverband,
im Gespräch mit Elke Reichel von REICHEL SCHLAIER,
Dr. Alexander Rieck von LAVA, Wolfram Putz von GRAFT und
Alexander Pötzsch von Alexander Pötzsch Architekten.
Was denkt die ≤ 45 Generation über die Zukunft des Bauens?
Wie müssen sich junge Architekturbüros aufstellen, um nachhaltig
am Markt zu bestehen? Was braucht es noch neben entwerferischen
Fähigkeiten, die man beim Studium erlernt, um Bauherren
zu überzeugen? Welche Chancen bieten junge Kollegen für die
Baukultur?

Stuttgart | Jour Fixe | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Alte Aula | Am Weißenhof 1 | 70191 Stuttgart | 19.00 Uhr

29
Di

Thomas Burlon
Brandlhuber+
Berlin

Thomas Burlon

Thomas Burlon studierte an der TU Dresden sowie der RWTH Aachen Architektur. Nach Kollaborationen mit BeL ist er seit 2010 Partner bei Brandlhuber+. Dort beschäftigt er sich mit Kontextualität sowie Mischnutzung. Den Jour Fixe über Dauer wir er durch seine unkonventionellen Ideen über Nutzungsdauern und Umnutzungen bereichern, die das Büro Brandlhuber+ mit ihren Bauwerken konsequent überdenkt.

 

Biberach an der Riß | Biberacher Architekturgespräche | | 19 Uhr

29
Di

Offene Stadt – Biberach
Christian Kuhlmann
Baubürgermeister, Biberach an der Riß

Stuttgart | November Reihe | Universität Stuttgart | K2 | Keplerstr. 17 | 70174 Stuttgart | 19.00 Uhr

30
Mi

Alexandre Theriot
BRUTHER
Paris

Stéphanie Bru und Alexandre Theriot

Cultural and Sports Center St. Blaise, Paris

Den flexiblen Entwürfen des gemeinsam mit Stéphanie Bru geführten Pariser Büros Bruther liegt die Erkenntnis zugrunde: Nutzungen ändern sich, die Grundstruktur eines Gebäudes aber nicht.

01
12

Innenministerium und Haus des Landtags
Thomas Schmidt
Staab Architekten, Berlin

Thomas Schmidt

Innenministerium, Foto: Marcus Ebener

Dipl.-Ing. Architekt Thomas Schmidt, Assoziierter Partner im Büro Staab Architekten und dort seit über 20 Jahren tätig, war Projektleiter für den Neubau des Innenministeriums und für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Landttagsgebäudes. Er erläutert die Wechselwirkung zwischen der städtebaulichen und der innenräumlichen Konzeption und der daraus resultierenden Materialisierung für das Innenministerium, das auf einem denkbar schwierigen Grundstück zu realisieren war. Bei der Generalsanierung des Landtags mit der Herstellung des Tageslichtbezugs wird das Spannungsfeld zwischen denkmalpflegerischen, baurechtlichen und nutzerspezifischen Anforderungen näher beleuchtet.

| Anmeldung erforderlich!

02
12

Führung Landtag Baden-Württemberg
Thomas Schmidt
Staab Architekten, Berlin

Komplett ausgebucht!

BDA
Baden-Württemberg

26.11.2018

Programmänderung

Thomas Willemeit Foto: Pablo Castagnola

28.11. KIT Karlsruhe

Thomas Willemeit statt Anne Kaestle

 

Anne Kaestle ist leider erkrankt.

Stattdessen konnte der Vortrag von Thomas Willemeit, Graft, Berlin, auf den 28.11.18, 19 Uhr, verlegt werden.

 

7.11.2018

Programmänderung

14.11. Heilbronner Architekturgespräche
Prof. Dr. Vanessa M. Carlow ist verhindert.
Dafür wird Elke Reichel, Reichel Schlaier Architekten, Stuttgart, aus Ihrem Büro berichten.

26.10.2018

AN:SPRUCH: 20 Uhr (nicht 19 Uhr)

Die Auftaktveranstaltung AN:SPRUCH am 5.11.2018 im Lindenmuseum beginnt um 20 Uhr (nicht um 19 Uhr, wie versehentlich im Programmheft geschrieben).

20.04.2017

TDC „excellent design" für BDA Architekturnovember

Der Type Directors Club TDC NY, Sektion Tokyo, hat die Grafik für den „BDA Architekturnovember“ von Steffen Knöll und Antonia Terhedebrügge mit dem Prädikat „excellent design“ ausgezeichnet.
Die Preisträger sind bis Ende April in der ginza graphic gallery (ggg), Tokyo, ausgestellt. 3800 Arbeiten aus aller Welt wurden für den TDC Award 2017 eingereicht. Wer gerade auf dem Weg nach Tokio ist, kann ja mal vorbeigehen.

 

Where : ginza graphic gallery (ggg)
When : April 5, 2017 – April 28, 2017
(Closed on Sundays and holidays)
Opening hours : 11:00am – 7:00pm
Free admission
Address : DNP Ginza Building, 7-2, Ginza 7-chome, Chuo-ku, Tokyo 104-0061
Tel : +81-3-3571-5206

23.12.2016

AN Magazin I erschienen.

Im AN:Magazin I sind alle Texte und Fotos zu den Veranstaltungen zu finden, darüber hinaus interessante statistische Informationen zu Besucherzahlen, Gesprächsthemen und Augengrößen.

9.11.2016

Luigi Snozzi erkrankt

November Reihe, Uni Stuttgart, 16.11.16, 19 Uhr

Der Vortrag von Luigi Snozzi entfällt wegen Erkrankung.

Piero Bruno von Bruno Fioretti Marquez, Berlin, hat kurzfristig für einen Werkbericht zugesagt.

3.11.2016

AN:FANG ausgebucht

Die Auftaktveranstaltung AN:FANG am 7. November ist komplett ausgebucht. Es sind keine Anmeldungen mehr möglich.

17.10.2016

Führungen ausgebucht !!

Die Führungen, John Cranko Schule (24.11.) und Landtag (2.12.) sind leider bereits komplett ausgebucht.

Führung Landtag: Falsches Datum !

Die Führung „Landtag Baden-Württemberg“ findet am 2.12.16 statt (nicht am 1.12.16, wie in der Stuttgarter Zeitung angekündigt).

Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

14.10.2016

Location Surprise

Erstes Foto der Location Surprise, siehe 7.11.16 AN:FANG: Wer erkennt’s?

info@bda-bawue.de

1.10.2016

Der Festivalsommer ist zu Ende, es lebe der Architekturnovember!

Der Archi­tektur­novem­ber ist eine Ini­tia­tive des BDA Baden-Würt­tem­berg – mit 17 Werkberichten inter­nationaler Archi­tekten, Aus­stel­lungen, Wechselgesprächen und Partys in 4 Wochen in 5 Städten. Initi­atoren, Verans­talter oder Mitveran­stalter sind BDA-Architekten an baden-würt­tembergischen Archi­tektur­fakul­täten, in Galerien und Archi­tektur­foren sowie die regio­nalen Gruppen des BDA Baden-Württem­berg mit verschiedenen Kooperations­partnern. Der Archi­tektur­november fasst das Spek­trum ihrer tradi­tionell zukunfts­weisenden Novem­ber­programme unter einem vir­tuel­len Dach zusammen. Größter gemein­samer Nenner: Mehr Archi­tektur­qualität.